Dienstag, September 15

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Am 3. September 2026 kam es nahezu zeitgleich zu Störungen bei ChatGPT, Claude und Grok. Nutzer konnten zeitweise nicht oder nur eingeschränkt auf die KI-Dienste zugreifen. Eine gemeinsame Ursache wurde nicht bestätigt. Der Vorfall zeigt, wie schnell die Abhängigkeit von KI-Anbietern zum Geschäftsrisiko werden kann. Die KI-Beratung Neurawork empfiehlt deshalb: Jede geschäftskritische KI braucht einen Notausgang. Gemeint ist damit die Fähigkeit, einen wichtigen KI-Prozess innerhalb weniger Tage auch ohne den bisherigen Anbieter weiterzubetreiben. Neurawork empfiehlt sechs Schritte, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. 1. Schritt: Kritische KI-Prozesse erkennen Unternehmen sollten zuerst prüfen, bei welchen Abläufen ein KI-Ausfall den Betrieb ernsthaft beeinträchtigen würde. KI kommt heute beispielsweise in Produktion, Einkauf, Logistik, Kundenservice, Vertrieb oder Buchhaltung zum Einsatz. Die entscheidende Frage lautet: Was passiert, wenn diese KI morgen nicht mehr verfügbar ist? 2. Schritt: Daten im eigenen Haus behalten Prompts, Wissensdatenbanken, Dokumente oder Gesprächsverläufe sollten nicht ausschließlich beim KI-Anbieter liegen. Wichtige Informationen gehören in Systeme, auf die das Unternehmen selbst jederzeit zugreifen kann – etwa SharePoint, eine eigene Datenbank oder den eigenen Cloud-Bereich. 3. Schritt: Prozesswissen dokumentieren Für jeden wichtigen KI-Prozess sollte festgehalten werden: Welche Informationen gehen hinein? Was soll herauskommen? Welche Regeln gelten? Wer kontrolliert das Ergebnis? Sonst steckt entscheidendes Wissen möglicherweise…

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Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…

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AKTUELLE ARTIKEL

Lärmschutz ist Artenschutz – das trifft besonders auf die neue Lärmschutzwand SilenceRock der Hieber Betonfertigteilwerk GmbH zu. Die Innovation sorgt nicht nur effizient für Ruhe vor Strassenverkehrslärm, sondern bietet dank ihrer individuell planbaren Gestaltung auch wertvolle ökologische Flächen für Insekten an. Das Modulsystem kann terrassenförmig aufgebaut werden, sodass freie Flächen…

Tageslicht hat Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden, auf den Energieverbrauch eines Gebäudes und auf die visuelle Wirkung eines Raumes. Doch wie ist sein Stellenwert in modernen Gebäuden? Das Arbeitsgesetz setzt für Arbeitsplätze eine Helligkeit von 600 Lux voraus. Diese sind primär mit Tageslicht zu erreichen, können aber stets durch Kunstlicht…

Die Arealstatistiken der Schweiz zeigen eines klar auf: Der Boden wird knapp. Hinzu kommt ein Trend zur Urbanisierung. Mittlerweile leben rund drei Viertel der Wohnbevölkerung in städtischen Räumen. Es ist offensichtlich: Städte und Agglomerationen wachsen und werden dichter. Wir benötigen inskünftig mehr Platz für mehr Menschen. Was bedeutet das aber…

Im vergangenen Jahrhundert sind die Temperaturen in der Deutschschweiz um 1,3 Grad Celsius angestiegen. Prognosen zeigen, dass ein zusätzlicher Anstieg um zwei Grad Celsius sehr wahrscheinlich ist. In Folge werden wir Gebäude künftig weniger heizen, dafür mehr kühlen. Um auch im Sommer angenehme Innentemperaturen zu haben, bedarf es einer umsichtigen…

Der Nationalrat hat in der Sommersession eine Reihe von Vorstössen beraten, welche die Sozialpartnerschaft zwischen Vermietenden und Mietenden untergraben. Eine Mehrheit der grossen Kammer hat dabei dem Druck der gewinnorientierten Immobilienlobby nachgegeben und damit das bewährte Mietrecht drastisch ausgehöhlt. Casafair Schweiz – der Verband der verantwortungsbewussten und fairen EigentümerInnen –…

Das Bauen ausserhalb der Bauzonen ist von grosser politischer Brisanz. Die entsprechenden Bestimmungen sind geprägt von einer Vielzahl komplizierter Einzelinteressen. Deshalb ist eine Gesamtschau für eine umfassende Abwägung der Interessen an Schutz und Nutzung erforderlich. Die Vorlage des Bundesrates zur Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG2) bietet hierfür eine Chance. Die Mehrheit…

Unternehmen brüsten sich gerne damit, besonders innovativ zu sein. Schaut man jedoch genauer hin, sind das häufig Weiterentwicklungen bereits bewährter Techniken wie zum Beispiel Mee-too-Produkte. Bei Grundfos hingegen sprechen wir erst dann von einer Innovation, wenn es sich um eine für den Markt komplett neue Produkt- oder Systemlösung handelt. Gibt…

Der Anlass ist aktuell – das Thema eigentlich nicht. Wenn offensichtlich strukturelle Herausforderungen eines führenden Generalunternehmen in der Schweiz von diesem selbst in den Markt hinausgetragen werden, kriegen dies zuerst die Lieferanten zu spüren: Es steht eine neue Runde von Konditionsverhandlungen an. Versteckte oder explizite Listungsgebühren sind nicht neu. Aber…

Die Klimaerwärmung mit den sommerlichen Temperaturextremen bereitet vor allem den Menschen in urbanen Zentren Probleme, da sich immer häufiger urbane Hitze-Inseln bilden. Die UNO-Mitgliedstaaten haben sich mit den 17 Zielen (SDGs) der Agenda 2030 verpflichtet, global und lokal dem Klimawandel zu begegnen. Die Schweizer Bauwirtschaft kann dazu mit wirkungsvollen Massnahmen…

2017 hat die Schweiz mit der Energiestrategie 2050 und der Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens zwei Grundsatzentscheide gefällt: Sie will eine Politik, die die Schweiz in eine nachhaltige und erneuerbare Energiezukunft führt. Die Ziele sind klar: Ausbau erneuerbarer inländischer Energien, Steigerung der Energieeffizienz sowie massive Reduktion der Treibhausgase. Dieser Umbau des…

Weil ein Grossteil der globalen Treibhausgasemissionen von der Immobilienwirtschaft verursacht wird, muss die Immobilienbranche bei der Energiewende noch mehr Gas geben, findet Michael Schwaiger, CEO der Schwaiger Group, einem Projektentwickler in München (D), der sich auf die Revitalisierung von Gewerbe- und Büroimmobilien nach energieeffizienten Standards spezialisiert hat. Es gibt immer…

Ein Begriff ist heute in aller Munde: Building Information Modeling, kurz BIM. BIM zielt im Zuge der Digitalisierung auf eine Planung unter Einbezug aller Baubeteiligten und über den ganzen Lebenszyklus von Immobilien. Der Holzbau, bereits seit Jahrzehnten in der dreidimensionalen digitalen Welt zu Hause, ist prädestiniert für diese neue Organisationsform…