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Laubholzspezialist Danzer ist längst für Europäische Entwaldungsverordnung bereit Die Europäische Entwaldungsverordnung (EUDR) kommt – verzögert und in Teilen vereinfacht, aber unverändert in ihrem Kern. Ab 30. Dezember 2026 müssen Unternehmen weltweit nachweisen, dass Holz und Holzprodukte, die sie in die EU einführen oder aus ihr ausführen, entwaldungsfrei und legal produziert wurden. Der Laubholzspezialist Danzer hat sich auf diesen Moment seit Längerem gut vorbereitet. Ursprünglich hätte die Europäische Entwaldungsverordnung (EUDR) bereits Ende 2024 gelten sollen. Nach Kritik von Unternehmen, Handelspartnern und EU-Mitgliedstaaten an der praktischen Umsetzbarkeit wurde sie zweimal verschoben und in einzelnen Punkten vereinfacht. Am Kern der Verordnung ändert das nichts: Wer ein relevantes Holzprodukt erstmals auf den EU-Markt bringt, muss dessen Herkunft und legale Produktion belegen – bis hin zu den Geodaten. Das weltweit tätige Laubholzunternehmen Danzer, das Holz aus gemäßigten Wäldern der nördlichen Hemisphäre verwendet, ist für die neue Verordnung bereits bestens gewappnet und unterstützt auch seine Partner in diesem Bereich. Hersteller weltweit betroffen „Die Vereinfachung betrifft das Verfahren, nicht den Anspruch der Verordnung“, sagt Cathy-Lynn Danzer, Sustainability & Compliance Counsel bei Danzer. „Der Grundgedanke der EUDR bleibt unverändert bestehen.“ Die Reichweite der EUDR geht weit über die klassische Holz- und Forstwirtschaft hinaus: Möbel, Verpackungen oder Furniere. Überall…

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Der Bausektor steht vor einem grundlegenden Wandel: Steigende Energiepreise, knapper werdende Ressourcen und ambitionierte Klimaziele stellen Architektur- und Planungsbüros, Bauunternehmen und Investoren vor neue Heraus­forderungen. Parallel hierzu wächst das Bewusstsein…

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Vorgehängte, hinterlüftete Fassaden stellen hohe Anforderungen an die Befestigung der Unterkonstruktion: Sie muss Lasten zuverlässig ableiten, eine präzise Ausrichtung ermöglichen und Wärmebrücken gering halten. Für den Übergang zwischen…

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AKTUELLE ARTIKEL

Holz dringt in immer mehr Bereiche vor. Anschauliche Beispiele dafür bietet der nationale Preis «Prix Lignum». Alle drei Jahre zeichnet er die besten Schweizer Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze. Gold ging im September 2015 an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg BE, Silber an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur ZH und Bronze an ein herausragendes Umbauprojekt in Sarreyer VS. Ausserdem wurden zwei Laubholzpreis-Gewinner erkoren.

Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.

In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt  – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.

Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…