Montag, März 30

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Gebäude erfüllen heute weit mehr als eine reine Schutzfunktion. Aussenräume und Fassaden übernehmen gestalterische, funktionale und energetische Aufgaben zugleich. Terrassen, Balkone oder Innenhöfe werden zu erweiterten Wohn- und Arbeitsflächen, während bewegliche Fassadenelemente Licht, Klima und Privatsphäre regulieren. Entsprechend steigen die Anforderungen an Sonnen- und Fassadenlösungen. Sie müssen Schutz bieten und sich konstruktiv wie gestalterisch in die Architektur einfügen. Autor und Bilder: Schenker Storen AG Die Sonnenstoren und Pergolen von Schenker Storen sind als Systeme konzipiert, die sich an unterschiedliche Gebäudetypen und Nutzungsszenarien anpassen lassen. Dimensionen, Materialien, Farben und Ausführungen werden projektbezogen definiert. So entstehen Lösungen, die funktional und architektonisch überzeugen. Sowohl im privaten Wohnbau wie in gewerblichen oder öffentlichen Projekten. Gestaltungsfreiraum garantiert Für Architekt*innen und Planende eröffnet dies einen grossen Spielraum. Die Produkte lassen sich in Fassaden, Terrassen- und Freiraumkonzepte integrieren und berücksichtigen -Anforderungen wie Windstabilität, Ausladung oder Verschattungstiefe bereits in der Planungsphase. Unterschiedliche Steuerungs- und Automationslösungen ermöglichen zudem die Einbindung in übergeordnete Gebäudekonzepte. Schenker Storen versteht sich dabei nicht nur als Produktlieferant, sondern begleitet Projekte als Partner von der frühen Konzeptphase bis zur Umsetzung. Für erste Entwürfe und Varianten-studien kann zudem der 24 / 7-Konfigurator eingesetzt werden, der eine strukturierte Annäherung an Dimensionen, Farben und Ausstattungen ermöglicht. Fassaden mit Funktion und Energie Die Gebäudehülle gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sie…

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Tatsächlich hört man sehr oft, dass andere Baustoffe wie Holz das weitaus positivere Image für sich beanspruchen. Doch auf den zweiten Blick können Metalle echte Recycler…

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Schilliger Holz fördert mit der Holzfaserdämmplatte Lignatherm die Kreislaufwirtschaft und schliesst eine Lücke in der Schweizer Holzkette. Autor: David Coulin Bilder: Schilliger Holz AG Rund 60’000 Tonnen…

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Die Sockelheizleiste der SHL-Wärmetechnik GmbH sorgt für wohltuende Wärme und ein ausgezeichnetes Raumklima. Die Heizleiste erwärmt mit dem Prinzip der Strahlungs­wärme, was sie sowohl für neue…

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Mit modernsten, vollhydraulischen Raupenbohrgeräten bohren die Spezialisten der Blétry AG in die Tiefe. Dabei geht es um die Nutzung des Grundwassers und die Nutzung der Erdwärme durch Sonden. Wer in eine Tiefe von bis zu 270 Metern ins Innere der Erde bohrt, muss viele Normen und Richtlinien berücksichtigen. Das braucht grosse Erfahrung und eine enge Zusammenarbeit mit Heizungsplanern, Geologen sowie den kantonalen Ämtern.

Holzheizungen tragen landläufig noch einen altbackenen Ruf mit sich herum. Ein Kachelofen wirkt in einem alten Bauernhaus gemütlich, aber was hat er in Neubauten zu suchen? Von diesen Vorurteilen sollten wir uns verabschieden. Es geht heute ganz anders. Der Kachelofen ist in ein System eingebunden. Alle Komponenten – Kachelofen, Wärmetauscher, Pufferspeicher, Wand- und Bodenheizung – bilden eine Einheit. Wenn man das Haus verlässt, arbeitet das System vollautomatisch mit Pellets weiter.

Der Gebäudebestand muss einen wesentlichen Beitrag leisten, will die Schweiz die Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes erreichen. Die neuen Tagesseminare «Zukunftsgerechte Architektur» des energie-cluster.ch verhelfen zu einem Überblick und bieten Unterstützung. Highlight ist die Präsentation einer grösseren innerstädtischen Wohnliegenschaft, die in ein Plusenergie-Gebäude verwandelt wird.

Das neue CAS «Digitale Vernetzung im Holzbau» der Berner Fachhochschule (BFH) verweist in die Zukunft des Bauens mit Holz. Zu lernen ist, wie digitale Prozesse in Entwurf, Planung, Ausführung, Bewirtschaftung und Umbau zu beherrschen sind und welche Chancen und Potentiale sich daraus für den Holzbau ergeben. Fachjournalist Charles von Büren und Thomas Rohner, Studienleiter und Prof. für Holzbau und BIM an der BFH im Gespräch mit Enrico Uffer.

Die Swisscom plant, Ende 2017 alle Analog- und ISDN-Telefonanschlüsse abzuschalten. Dies betrifft auch herkömmliche Faxgeräte. In der Schweiz geraten dadurch rund drei von vier Firmen unter Zugzwang. Kein Grund die Hände zu verwerfen. Mit einer durchdachten Vorbereitung lassen sich danach sogar Prozesse optimieren. Dolphin Systems AG ist einer der wenigen unabhängigen Faxservice-Spezialisten, welcher diesbezüglich eine umfassende Beratung anbietet.

Der Aussenbereich braucht Licht. Durch eine effektvolle Lichtinszenierung können die Gartenräume sich in Orte der Entspannung und Inspiration wandeln. Es braucht aber professionelle Hilfe mit Erfahrung, um zu einer passenden Lösung zu kommen.

In unmittelbarer Nähe zueinander liegen das Bürohaus «The Edge» und das Laborgebäude «O|2» im Amsterdamer Stadtteil ZuidAs. Das Wirtschafts- und Finanzzentrum der Niederlande ist geprägt von moderner, geradliniger und nachhaltiger Architektur. An diesen Stil sollte sich auch die Entwässerungslösung vor den Eingängen der beiden Neubauten anpassen.