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Mit der Totalsanierung des Gebäudes an der Neumattstrasse 30 setzt das Photovoltaik Grosshandelsunternehmen Solarmarkt GmbH ein starkes Zeichen für nachhaltiges Bauen im Bestand. Photovoltaik, moderne Gebäudetechnik und ein…
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Die Geothermie hat sich seit den Ereignissen in Basel technologisch deutlich weiterentwickelt und rückt als Baustein der künftigen Energieversorgung wieder stärker in den Fokus. Das zeigte der jüngste Power Talk der EBL. Am Anlass wurden bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. Ziel der EBL war es, Chancen und Risiken der Geothermie differenziert einzuordnen. Dr. Rudolf Rechsteiner, Alt-Nationalrat und Dozent für erneuerbare Energien an der ETH Zürich sowie ehemaliger Verwaltungsrat der IWB, erinnerte an seine Erfahrungen mit dem Projekt «Deep Heat Mining Basel». Dieses löste im Dezember 2006 ein Erdbeben der Stärke 3,4 sowie zahlreiche Nachbeben aus und wurde in der Folge eingestellt. Die Ereignisse verunsicherten die Bevölkerung nachhaltig und beeinträchtigten die Akzeptanz der Geothermie. Demgegenüber stellte Olivier Zingg, Geschäftsführer der Geo-Energie Jura SA, die heutigen Entwicklungen dar. Neue Verfahren, verbesserte Planung und strengere Sicherheitskonzepte hätten die Risiken deutlich reduziert. Erkenntnisse aus internationalen Projekten – insbesondere aus den USA – fliessen heute in Vorhaben wie das Projekt Haute-Sorne ein. Die Herangehensweise an Tiefenbohrungen sowie die Bohrtechnik selbst hat sich gegenüber den frühen 2000er-Jahren grundlegend verändert und ermöglicht heute eine sichere und kostengünstigere Erschliessung. Dass dieser technologische Fortschritt auch international wahrgenommen wird, zeigte sich kurz vor dem Power Talk eindrücklich: Das US-Unternehmen Fervo Energy…
Hebeschiebetüren stehen für Offenheit, Licht und einen fliessenden Übergang zwischen Innen- und Aussenbereich. Gleichzeitig zählen sie zu den technisch anspruchsvolleren Bauelementen im modernen Wohnbau. Grosse…
Metall am Bau
Tatsächlich hört man sehr oft, dass andere Baustoffe wie Holz das weitaus positivere Image für sich beanspruchen. Doch auf den zweiten Blick können Metalle echte Recycler…
Digitale Datenmengen wachsen im Baugewerbe kontinuierlich, was eine strukturierte Verwaltung unerlässlich macht. Unterschiedliche Pläne, viele Beteiligte und parallele Arbeitsprozesse stellen hohe Anforderungen an das Datenmanagement.…
Back-Contact-Module – 500 Wattpeak markieren neuen Leistungssprung bei Solarmodulen
Back-Contact-Module vereinen höchste Effizienz, eine durchgehend schwarze Optik und neueste Zelltechnologie mit mehr als 500 Wattpeak Leistung. Mit dieser Modulgeneration erweitert Solarmarkt sein Sortiment um leistungsstarke Lösungen…
Bunte Glaskunst
Licht ist eines der ältesten Gestaltungsmittel der Architektur. Lange bevor künstliche Beleuchtung Räume erhellte, nutzten Baumeister das natürliche Tageslicht, um Atmosphäre, Symbolik und Struktur zu formen.…
Der Sanfte. Der Radikale. Der Übersetzer.
Das Basler Studio von Miquel del Río, Gründer von MIDERI Architekten, spiegelt die Dualität der Stadt am Rheinknie mit ihrer lebendigen Architekturkultur eins zu eins wider:…
AKTUELLE ARTIKEL
Gärten liegen im Trend. Sie werden zunehmend aufwändiger und kreativer gestaltet. Erholung und Genuss stehen dabei im Vordergrund. Die Herausforderung der Gartenplaner wird in Zukunft darin liegen, die immer kleiner werdenden Grundstücke so zu gestalten, dass sie einen möglichst hohen Nutzwert bieten.
Der weltweit führende Hersteller von Aufzügen und Rolltreppen und Pionier in Sachen Technologie, Energieeffizienz und Design feiert dieses Jahr einen runden Geburtstag. Seit über 100 Jahren entwickelt das finnische Unternehmen KONE Komplettlösungen für den komfortablen, sicheren und schnellen Transport von Personen und Gütern in Gebäuden. Innovationen für eine bessere Mobilität könnte ein Leitspruch lauten. Jetzt füllen die Verantwortlichen in Helsinki das Schlagwort Smart Home mit Leben. Es geht um People-Flow-Intelligence-Lösungen.
Dies ist, was wir teilen: Unter diesem Motto präsentierten sich Flandern und die Niederlande als Ehrengäste der letzten Frankfurter Buchmesse 2016. Flandern und die Niederlande teilen sich nicht nur eine gemeinsame Sprache, das Niederländische, sie haben auch in der Architektur Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Eine Ausstellung in Frankfurt am Main (D) beleuchtet sie.
Das neue Gebäude der Universität Genf am Boulevard Carl-Vogt Nr. 66 im Quartier Jonction dient seit seiner Einweihung vor rund einem Jahr als Forum für die Forschenden und Lehrenden der Fakultät für Umweltwissenschaften. AS Aufzüge hat dafür zwei elegante Panorama-Aufzüge geliefert.
Ein Kratzer an der Oberfläche ist nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern hat oftmals tiefgreifende Folgen. Ein Kratzer, der zu tief in den Lack eindringt, kann zu einem technischen Mangel führen. Die Lackoberfläche verliert dadurch ihre Schutzfunktion und ist Umwelteinflüssen ausgeliefert. Eine Reparatur ist sehr aufwendig. Jetzt gibt es aber bessere Lösungen auf dem Markt. Es geht um ein wetterfestes Pulverlacksystem mit erhöhter Kratzbeständigkeit.
Im Zeichen der Energiewende wird die Gebäudehülle immer dichter. Da stellt sich die Frage, wie das optimale Raumklima geschaffen wird.
Grün ist eigentlich eine Trendfarbe. Die Farbe steht für Nachhaltigkeit und Natürlichkeit. Manchmal begrünen wir sogar unsere Fassaden. Allerdings machen sich an unseren Fassaden auch gerne Algen breit. Das Haus hüllt sich dann in einen unansehnlichen Grünschleier meist begleitet von Schimmel. Das muss nicht sein, und der Profi bietet Abhilfe.
Neu gibt es die Dunstabzugshauben der COMFORT-Linie von WESCO mit der autoSwitch-Funktion. Im Zusammenspiel mit einem Fensterkontaktschalter stellt die Lösung sicher, dass Hausbewohnern das Beste aus Umluft- und Abluftbetrieb zur Verfügung steht – ganz intuitiv.
Hochhäuser waren die Tempel der Moderne. Man denke nur an das Empire State Building in New York. In den letzten zwei Jahrzehnten hatten die Himmelsgiganten nicht immer einen guten Ruf. Im Zeichen der Urbanisierung und der rasanten Entwicklung von Megastädten bekommt das Wohnhochhaus weitere Aufgaben. Diese spiegeln sich in dem Konzept der Gewinner des Internationalen Hochhaus Preises.
Felsenartig schmiegt sich der Neubau der Augenklinik Bellavista in Speicher AR in die Landschaft. Mit drei Knicken folgt der Neubau aus schwarz eingefärbtem Sichtbeton der Topografie des Hanges. Trotz seiner Grösse erhält er Leichtigkeit durch ein horizontal verlaufendes Fensterband: 450 m2 schaltbares SageGlass sorgen für bedarfsgerechte Tönung und damit für ein angenehmes Licht im Inneren.
Seit 2015 ist von den Schweizer Brandschutzvorschriften her die Anwendung von Holz in allen Gebäudekategorien und Nutzungen zugelassen. Selbst Hochhäuser mit Holzbauteilen sind neu möglich. Jetzt entsteht das erste Holz-Hochhaus der Schweiz in Risch Rotkreuz im Kanton Zug.
Das erste Wohnhochhaus der Schweiz mit einer Schiebeflügelfassade steht in Zug. Dank der patentierten luftunterstützten Dichtung erreichen die Schiebefenster bisher unerreichte Bestwerte bei Dichtung und Schalldämmung.


