Samstag, Mai 30

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Die Geothermie hat sich seit den Ereignissen in Basel technologisch deutlich weiterentwickelt und rückt als Baustein der künftigen Energieversorgung wieder stärker in den Fokus. Das zeigte der jüngste Power Talk der EBL. Am Anlass wurden bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht. Ziel der EBL war es, Chancen und Risiken der Geothermie differenziert einzuordnen. Dr. Rudolf Rechsteiner, Alt-Nationalrat und Dozent für erneuerbare Energien an der ETH Zürich sowie ehemaliger Verwaltungsrat der IWB, erinnerte an seine Erfahrungen mit dem Projekt «Deep Heat Mining Basel». Dieses löste im Dezember 2006 ein Erdbeben der Stärke 3,4 sowie zahlreiche Nachbeben aus und wurde in der Folge eingestellt. Die Ereignisse verunsicherten die Bevölkerung nachhaltig und beeinträchtigten die Akzeptanz der Geothermie. Demgegenüber stellte Olivier Zingg, Geschäftsführer der Geo-Energie Jura SA, die heutigen Entwicklungen dar. Neue Verfahren, verbesserte Planung und strengere Sicherheitskonzepte hätten die Risiken deutlich reduziert. Erkenntnisse aus internationalen Projekten – insbesondere aus den USA – fliessen heute in Vorhaben wie das Projekt Haute-Sorne ein. Die Herangehensweise an Tiefenbohrungen sowie die Bohrtechnik selbst hat sich gegenüber den frühen 2000er-Jahren grundlegend verändert und ermöglicht heute eine sichere und kostengünstigere Erschliessung. Dass dieser technologische Fortschritt auch international wahrgenommen wird, zeigte sich kurz vor dem Power Talk eindrücklich: Das US-Unternehmen Fervo Energy…

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Tatsächlich hört man sehr oft, dass andere Baustoffe wie Holz das weitaus positivere Image für sich beanspruchen. Doch auf den zweiten Blick können Metalle echte Recycler…

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Licht ist eines der ältesten Gestaltungsmittel der Architektur. Lange bevor künstliche Beleuchtung Räume erhellte, nutzten Baumeister das natürliche Tageslicht, um Atmosphäre, Symbolik und Struktur zu formen.…

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MAPEI hat ein innovatives und aussergewöhnliches Produkt entwickelt, dessen Farbtöne, Einfachheit und ästhetische Wirkung die Realisierung zeitgemässer Innenarchitektur ermöglichen: das ULTRATOP LOFT, eine neue zementöse Beschichtung für fugenlose Oberflächen, widerstandsfähig und mit starker Materialwirkung.

Jeder kennt diesen Moment: Man betritt ein Zimmer und sofort fällt der Blick auf den fantastischen Fussboden. Ob wunderschöne Holzmaserung oder eleganter Stein – der Bodenbelag spielt für das Raumambiente eine entscheidende Rolle. Dessen Farbe, Beschaffenheit und Design setzen die übrigen Einrichtungselemente erst richtig in Szene. So kann eine ganz besondere Atmosphäre der Ruhe, Naturverbundenheit und modernen Lebensart entstehen. Es geht um strapazierfähige wie gleichermassen stilvolle Bodenbeläge. Wir präsentieren hier im Folgenden einige Beispiele.

Wer hat sich nicht schon mal über den Spüllappen, der zum Trocknen über der Armatur hängt, geärgert – oder über eingeweichte Backbleche auf der Arbeitsplatte, die sich kaum ohne überzuschwappen zurück Richtung Spüle bugsieren lassen? Kein Wunder, dass grosse Einzelbecken im Trend liegen. Richtig ergonomisch wird das Becken mit perfekt abgestimmtem Zubehör, das es zur effizienten Vorbereitungs- und Abspülzone macht.

Beton in bester Qualität und möglichst ökologisch verarbeitet. Ist das nicht ein Widerspruch? Nein. Es braucht aber professionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine Unternehmensleitung, die wirtschaftlich und werterhaltend Baustoffe für gute Bauwerke liefern. Wir führten ein Interview mit einem Verwaltungsrat der Agir AG.

Letzten Sommer hat die Stadt Waldkirch (D) sein rundumerneuertes Schwimmbad eröffnet. «’s Bad» begeistert durch seine anspruchsvolle Architektur, moderne Ausstattung und eine Vielzahl von Attraktionen. Die Architekten haben die maritime Freizeitanlage einfühlsam in die Landschaft entlang des Flusses Elz modelliert – in einem Materialmix aus Sichtbeton, Holz und Edelstahl, bei dem grosszügige Grünflächen natürliche Akzente setzen.

Staus, Umfahrungen, Einschränkungen – überall wird der Verkehrsfluss aufgrund von erhöhtem Verkehrsaufkommen und regelmässiger Instandsetzungsmassnahmen beeinträchtigt. Damit wir alle schneller am Ziel sind, wurde ein Schnellbeton entwickelt, um Infrastrukturflächen wie zum Beispiel Brücken, Bushaltestellen, Kreisel und Betonfahrbahnen in kürzester Zeit zu erneuern. Mit dem Einsatz eines modernen Hochleistungsbetons können Bauabläufe extrem beschleunigt und Bauwerke dauerhaft erhalten werden. Der Concretum Schnellbeton ist bereits eine Stunde nach dem Einbau voll belastbar.

Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas, und die Trinkwasserqualität ist allgemein sehr gut. Zudem können wir, gerade was die Wasserqualität von Flüssen und Seen betrifft, auf bemerkenswerte ökologische Fortschritte blicken. Vor 40 Jahren wollte und konnte niemand ohne Gesundheitsgefährdung im Rhein baden. Heute ist das wieder möglich. Allerdings gibt es auf den zweiten Blick etliche Befunde von Grundwasseruntersuchungen, die aufhorchen lassen. Der folgende Beitrag gibt einen wissenschaftlichen Überblick.