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BMW Maps zeigt Navigation und Fahrerassistenzinformationen in einer gemeinsamen 3D-Darstellung
+++ Ab Oktober 2026 zeigt BMW Maps Navigation und Fahrerassistenz in einer gemeinsamen 3D-Ansicht +++ Die Funktion unterstützt die Orientierung in komplexen Verkehrssituationen und macht assistiertes und teilautomatisiertes…
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Das Aufkommen «moderner» Baumaterialien wie Beton, Stahl und Glas verwies Holz Anfang des 20. Jahrhunderts in eine Nische. Die letzten Jahrzehnte haben den nachwachsenden Baustoff unter einer Vielzahl von Einflüssen jedoch Schritt um Schritt wiederentdeckt und das Bauen mit Holz in jüngster Zeit zu neuer Blüte gebracht. Autor: Michael Meuter Fast ein Drittel der Schweizer Landesfläche ist Wald. Entsprechend zahlreich sind in vielen Regionen die Zeugen einer alteingesessenen Holzbaukultur. Vielfältig ausdifferenzierte Bauern- und Wohnhäuser in Holzbauweise fallen ebenso ins Auge wie oft staunenswert konstruierte und mitunter prachtvoll ausgestaltete Brücken als Zeugnisse hoher Zimmermannskunst früherer Zeit. Der Fremdenverkehr profitiert von der Pflege der traditionellen Baukultur. Orte wie Vrin im bündnerischen Lugnez oder Commeire im Wallis erhalten ihr Holzbau-Erbe bewusst integral und entwickeln es sorgfältig weiter. Zeugen der Holzbau-Vergangenheit haben sich über viele Jahrhunderte auch in den Städten erhalten. In den alten Kernen erinnern schöne alte Fachwerkhäuser an eine Zeit, als Holz auch hier das Bauen prägte. Das Städtchen Werdenberg im Rheintal blieb wie durch ein Wunder vor Brand und Zerstörung bewahrt und zeigt zusammen mit seinem Schloss noch heute ein mittelalterliches Holz-Ensemble. Bis gegen Mitte des 19. Jahrhunderts blieb der Holzbau in der Schweiz ein prägendes Element der Baukultur. Beim Stöbern in den Annalen…
Wer einen Altbau sanieren möchte, denkt meistens zuerst an eine neue Heizung, die Dämmung von Dach und Fassade oder die Bad- und Küchensanierung. Oft wird ein entscheidender Punkt vergessen: alte…
Fixe Termine und parallele Bauphasen verlangen auch im kommenden Winter verlässliche Lösungen. Im KrügerTalk berichtet Bauleiter Luca Napolitano, weshalb die Bauheizung auf Grossbaustellen eine zentrale Rolle…
Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, setzt seinen Fokus zwar in erster Linie auf saubere Energie – doch ebenso massgebend sind Vertrauen, Qualität und eine Lösung, die perfekt…
Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände,…
Mit vereinten Kräften bewegt die Gebäudehüllen-Branche Schritt für Schritt im Kleinen Grosses. Mit den Image-Aktivitäten wird eine authentische Ausstrahlungs- und Anziehungskraft kultiviert – damit viele Macherinnen und…
Naturstein wird im Bauwesen wegen seiner unschlagbaren Kombination aus technischen, ökologischen und ästhetischen Eigenschaften geschätzt und gehört zu den wohl ältesten Baustoffen der Menschheit. In der…
AKTUELLE ARTIKEL
Zum fünften Mal fand Ende Oktober in der Zürcher Maag Halle die Preisverleihung des Arc-Awards statt. Die Preisverleihung ist eine Leistungsschau der Schweizer Architektur, und wir stellen die spannenden Preisträger vor.
Wer ein Haus baut oder eine Liegenschaft renoviert, wird oft von Angeboten regelrecht überflutet. Viele Unternehmen locken mit tiefen Installationskosten. Dabei kann ein vermeintlich günstiges Angebot im Laufe der Jahre deutlich höhere Kosten verursachen. Ein Blick auf die Qualität lohnt sich in jedem Fall.
Energieeffiziente und innovative Beleuchtungslösungen zeichnen sich durch Qualität und Funktion aus. Die Kompetenz des Anbieters Riegens liegt in Lichttechnik für Büros, im Gesundheits- und Bildungswesen, in Industrie und Einzelhandel sowie in Aussenbeleuchtungen. Wir stellen die Lichtphilosophie und einige dazu passende Beispiele vor.
Obgleich die Bezeichnung «Qualität» an sich keine Bewertung beinhaltet, wird der Begriff im Alltag häufig wertend gebraucht. Die Redewendung bezieht sich jedoch darauf, dass in der Alltagssprache Qualität öfters ein Synonym für Güte ist. Man spricht dann von «guter» oder «schlechter» Qualität. Kauft ein Kunde ein Produkt oder eine Dienstleistung und erfüllen diese ihre Zwecke für den Kunden, so haben sie im allgemeinen Sprachgebrauch eine «gute Qualität». Tatsächlich hat sich der Begriff «Qualität» im wirtschaftlichen Alltag als ein allgemeiner Wertmassstab etabliert, der die Zweckangemessenheit eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Prozesses zum Ausdruck bringen soll. Dieses
Verständnis zeigt sich etwa im Ausdruck «Qualitätsarbeit». Sie findet häufig in einem bereichsübergreifenden, die Qualität der einzelnen Ergebnisse sichernden System statt. Die Planung, Steuerung und Kontrolle aller hierzu nötigen Tätigkeiten wird als Qualitätsmanagement bezeichnet. Als Ergebnis entsteht das «Qualitätsprodukt».
Mit modernsten, vollhydraulischen Raupenbohrgeräten bohren die Spezialisten der Blétry AG in die Tiefe. Dabei geht es um die Nutzung des Grundwassers und die Nutzung der Erdwärme durch Sonden. Wer in eine Tiefe von bis zu 270 Metern ins Innere der Erde bohrt, muss viele Normen und Richtlinien berücksichtigen. Das braucht grosse Erfahrung und eine enge Zusammenarbeit mit Heizungsplanern, Geologen sowie den kantonalen Ämtern.
Der Charme von Pellets hat vielfältige Facetten. Die Leistungswerte sind vergleichsweise überzeugend, die Benutzerfreundlichkeit und der Nutzungsgrad überraschend. Zudem kann das gesamte Haus geheizt werden.
Es gibt einen spannenden Weg, Einzelraum- und Wärmepumpen-Regelung miteinander zu kombinieren. Wir stellen ihn vor.
Holzheizungen tragen landläufig noch einen altbackenen Ruf mit sich herum. Ein Kachelofen wirkt in einem alten Bauernhaus gemütlich, aber was hat er in Neubauten zu suchen? Von diesen Vorurteilen sollten wir uns verabschieden. Es geht heute ganz anders. Der Kachelofen ist in ein System eingebunden. Alle Komponenten – Kachelofen, Wärmetauscher, Pufferspeicher, Wand- und Bodenheizung – bilden eine Einheit. Wenn man das Haus verlässt, arbeitet das System vollautomatisch mit Pellets weiter.
Der Gebäudebestand muss einen wesentlichen Beitrag leisten, will die Schweiz die Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes erreichen. Die neuen Tagesseminare «Zukunftsgerechte Architektur» des energie-cluster.ch verhelfen zu einem Überblick und bieten Unterstützung. Highlight ist die Präsentation einer grösseren innerstädtischen Wohnliegenschaft, die in ein Plusenergie-Gebäude verwandelt wird.
In der Schweiz gelangen Studierende mit einem berufsnahen Hintergrund an die Fachhochschulen. Dadurch sind diese noch immer näher an der Praxis als die vom Gymnasium kommenden Studierenden, welche an Hochschulen studieren, selbst wenn diese Grenzen immer fliessender werden. Der direkte Bezug zum Beruf ist eine echte Chance.
Mehrgeschossige Holzbauten werden höher, weitgespannte Holzkonstruktionen aussergewöhnlicher. Spezialistinnen und Spezialisten mit entsprechendem Fachwissen sind gefragt. Zum zweiten Mal bietet die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau 2016 mit dem CAS Holz-Tragwerke eine gezielte Weiterbildung an.
Das neue CAS «Digitale Vernetzung im Holzbau» der Berner Fachhochschule (BFH) verweist in die Zukunft des Bauens mit Holz. Zu lernen ist, wie digitale Prozesse in Entwurf, Planung, Ausführung, Bewirtschaftung und Umbau zu beherrschen sind und welche Chancen und Potentiale sich daraus für den Holzbau ergeben. Fachjournalist Charles von Büren und Thomas Rohner, Studienleiter und Prof. für Holzbau und BIM an der BFH im Gespräch mit Enrico Uffer.


