Highlight
Eine gute Reise ist wie ein gutes Bauwerk: Sie steht und fällt mit dem Fundament und den Details. Genau darauf hat sich Verdugo Travel, ein unabhängiges Boutique-Reisebüro aus…
Featured
Die ersten Open-Ear-Kopfhörer von CMF verbinden ein ergonomisches 3-Punkt-Clip-Design mit Hi-Res Audio, Smart Dial, VPU-gestützter Clear Voice Technology und bis zu 32,5 Stunden Akkulaufzeit. CMF hat heute Clip Pro vorgestellt, die ersten Open-Ear-Kopfhörer der Marke. Entwickelt für belebte Städte, lange Arbeitstage und einen aktiven Alltag verbindet Clip Pro hohen Tragekomfort mit immersivem Sound, klaren Anrufen und durchdachten Funktionen in CMFs charakteristischer Designsprache. Open-Ear-Audio wird immer beliebter bei Nutzer*innen, die Musik, Podcasts und Anrufe geniessen und gleichzeitig ihre Umgebung wahrnehmen möchten. Tragekomfort und Klangqualität miteinander zu verbinden, bleibt jedoch eine der grössten Herausforderungen der Kategorie. Clip Pro wurde entwickelt, um genau diese Herausforderung zu lösen: Die Kopfhörer sind leicht genug für ganztägiges Tragen und liefern gleichzeitig vollen, ausgewogenen Sound sowie zuverlässige Performance. 3-Punkt-Clip-Design: Sicherer Sitz. Kaum spürbar. Jedes Detail von Clip Pro wurde für lang anhaltenden Tragekomfort entwickelt. Das neue 3-Punkt-Clip-Design verteilt den Druck über drei sorgfältig ausbalancierte Kontaktpunkte gleichmässig am Ohr, statt ihn auf einen einzelnen Bereich zu konzentrieren. So bleibt der Sitz bei der Arbeit, beim Pendeln, beim Training und allem dazwischen sicher und angenehm. Die schlanke C-Bridge mit einem Kern aus elastischem Titandraht passt sich flexibel unterschiedlichen Ohrformen an. Hautfreundliche Materialien fühlen sich auch nach stundenlangem Tragen weich…
Aufzugstechnik im Schweizer Hochbau
In den vergangenen Jahren haben sich, wie so vieles in der Baubranche, die Anforderungen an moderne Aufzugsanlagen grundlegend verändert. Während der vertikale Personentransport lange primär als…
IT-Lösungen für das Bauwesen
Die Schweizer Baubranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Während andere Industrien ihre Prozesse bereits seit Jahren konsequent digitalisieren, galt das Bauwesen lange als vergleichsweise konservativ. Papierpläne,…
Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände,…
Mehr Raum, weniger Kompromisse: Moderne Hallenlösungen für Industrie und Logistik
Steigende Produktionsmengen, wachsende Lagerkapazitäten und sich verändernde Logistikprozesse stellen Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Zusätzliche Flächen müssen häufig innerhalb kurzer Zeit geschaffen werden,…
Naturstein wird im Bauwesen wegen seiner unschlagbaren Kombination aus technischen, ökologischen und ästhetischen Eigenschaften geschätzt und gehört zu den wohl ältesten Baustoffen der Menschheit. In der…
Farbe als Gestaltungselement
Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…
AKTUELLE ARTIKEL
Früher stellte die Küche ein Funktionsraum dar, der abgeschlossen und ausser der Türe höchstens mit einer Durchreiche mit dem Ess- oder Wohnzimmer verbunden war. Moderne Wohnkonzepte lassen Küche sowie Wohn- und Essraum ineinander verschmelzen. Grenzen haben sich aufgelöst. An der Küchenzeile arbeitet jetzt kein einsamer Koch oder eine einsame Köchin…
Die Schweizer Firma Ribag Licht AG verbindet seit 20 Jahren innovatives Licht, preisgekröntes Design und hochwertige Architektur zu einer gelungenen Mélange. Nur so kann sie auch den Standort in der Schweiz halten. In ihrem Jubiläumsjahr eröffnete die Ribag Licht AG an ihrem Firmensitz die neue LIGHT GALLERY. Wir waren im Oktober letzten Jahres vor Ort.
Gut geplant ist halb gewonnen – die langfristig erfolgreiche Gestaltung eines Aussenwohnraumes beruht auf aktivem Zuhören des Planers und einer gehörigen Portion Erfahrung, die dann in der Praxis umgesetzt werden kann.
Beton ist ein vielseitiges Baumaterial. Er kann auch unsere Freizeitwelten bereichern. Swimmingpools aus vorgefertigten Betonelementen ermöglichen ein natürliches und nachhaltiges Badevergnügen und entsprechen höchsten ästhetischen Ansprüchen.
Auch bei der Gartengestaltung gilt es, schon in der Planungsphase
das Thema Licht mit einzubeziehen. Professionelle Beratung kann
dann die vollen Potenziale zur Geltung bringen.
Die Ortschaft Immensee am Zugersee verströmt die Idylle, die man klassischerweise mit der Innerschweiz verbindet. An der Seepromenade von Immensee kann man sich aber noch wunderbar erholen. Der alte Lebensstil atmet durch die Gassen. Vor einem Atelier liegen Stahlschüsseln, die wie kleine Ufos aussehen, als wären sie letzte Nacht vom See her an Land gespült worden. Hier sind wir richtig, bei Andreas Reichlin, dem Schöpfer des Feuerrings. Beim Feuerring geht es um eine neue Kultur des Grillens, Kommunizierens und Geniessens. Dabei wird eine ganz alte Geschichte erzählt. Seit der Steinzeit sitzen wir um das Feuer und vergessen den Alltag des Überlebenskampfes und spüren unsere Sinne bei Gespräch, Trinken und Essen.
Seine Bauwerke sind so berühmt, dass sie sogar als LEGO®-Modelle erhältlich sind.
Das Emmentaler Familienunternehmen, die Berger Metallbau AG, holt mit seinem rahmenlosen Verglasungssystem swissFineLine die Aussenperspektiven in die Innenräume und ermöglicht einzigartige Aussichten.
Holz dringt in immer mehr Bereiche vor. Anschauliche Beispiele dafür bietet der nationale Preis «Prix Lignum». Alle drei Jahre zeichnet er die besten Schweizer Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze. Gold ging im September 2015 an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg BE, Silber an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur ZH und Bronze an ein herausragendes Umbauprojekt in Sarreyer VS. Ausserdem wurden zwei Laubholzpreis-Gewinner erkoren.
Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.
In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.
Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.



