Mittwoch, September 16

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Am 3. September 2026 kam es nahezu zeitgleich zu Störungen bei ChatGPT, Claude und Grok. Nutzer konnten zeitweise nicht oder nur eingeschränkt auf die KI-Dienste zugreifen. Eine gemeinsame Ursache wurde nicht bestätigt. Der Vorfall zeigt, wie schnell die Abhängigkeit von KI-Anbietern zum Geschäftsrisiko werden kann. Die KI-Beratung Neurawork empfiehlt deshalb: Jede geschäftskritische KI braucht einen Notausgang. Gemeint ist damit die Fähigkeit, einen wichtigen KI-Prozess innerhalb weniger Tage auch ohne den bisherigen Anbieter weiterzubetreiben. Neurawork empfiehlt sechs Schritte, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. 1. Schritt: Kritische KI-Prozesse erkennen Unternehmen sollten zuerst prüfen, bei welchen Abläufen ein KI-Ausfall den Betrieb ernsthaft beeinträchtigen würde. KI kommt heute beispielsweise in Produktion, Einkauf, Logistik, Kundenservice, Vertrieb oder Buchhaltung zum Einsatz. Die entscheidende Frage lautet: Was passiert, wenn diese KI morgen nicht mehr verfügbar ist? 2. Schritt: Daten im eigenen Haus behalten Prompts, Wissensdatenbanken, Dokumente oder Gesprächsverläufe sollten nicht ausschließlich beim KI-Anbieter liegen. Wichtige Informationen gehören in Systeme, auf die das Unternehmen selbst jederzeit zugreifen kann – etwa SharePoint, eine eigene Datenbank oder den eigenen Cloud-Bereich. 3. Schritt: Prozesswissen dokumentieren Für jeden wichtigen KI-Prozess sollte festgehalten werden: Welche Informationen gehen hinein? Was soll herauskommen? Welche Regeln gelten? Wer kontrolliert das Ergebnis? Sonst steckt entscheidendes Wissen möglicherweise…

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Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…

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AKTUELLE ARTIKEL

Der Aussenbereich braucht Licht. Durch eine effektvolle Lichtinszenierung können die Gartenräume sich in Orte der Entspannung und Inspiration wandeln. Es braucht aber professionelle Hilfe mit Erfahrung, um zu einer passenden Lösung zu kommen.

In unmittelbarer Nähe zueinander liegen das Bürohaus «The Edge» und das Laborgebäude «O|2» im Amsterdamer Stadtteil ZuidAs. Das Wirtschafts- und Finanzzentrum der Niederlande ist geprägt von moderner, geradliniger und nachhaltiger Architektur. An diesen Stil sollte sich auch die Entwässerungslösung vor den Eingängen der beiden Neubauten anpassen.

«Glas als gestalterische Komponente» ist besonders für Architekten aus dem Segment Repräsentationsbauten ein wichtiges Modul für die Bereiche Kultur, Politik und Wirtschaft. Glas im Einsatz als konstruktiv tragender Werkstoff enthebt heutzutage immer häufiger Zweckbauten seine Zweckmässigkeit. Historische Beispiele bieten die Gewächshäuser in London (Kew Gardens) oder Brüssel (Laeken) aus dem 19. Jahrhundert: Glasbau auf höchstem Niveau und über 130 Jahre alt. Flaches Glas war zu jener Zeit noch ein kostspieliges Baumaterial. Damals vermittelten diese offenen Gewächshäuser den Bürgern den aktuellen Stand der Technik und gleichzeitig den Reichtum der Auftraggeber. Was diese Beispiele zeigen: Mit Glas gelingt die Kunstfertigkeit, Architektur in die Landschaft zu integrieren, ohne diese zu stören. Glas vergrössert Räume und verbindet das Innen mit dem Aussen.

Wer wie wir als Stadtmenschen aus Basel nach Immensee an den Zugersee fährt, kommt in eine andere Welt. Das Leben könnte etwas stressloser und genussvoller verlaufen. Beim Stichwort Genuss sind wir schon beim Feuerring gelandet. Der Vater des Feuerrings, Andreas Reichlin, und sein Team haben, anlässlich der Vorstellung von zwei Kochbüchern, ihre kulinarischen Freundinnen und Freunde eingeladen. Mit dabei war auch die Rezeptekreateurin Judith Gmür-Stalder, mit der wir zwischen zwei Gängen ein Interview geführt haben.

Zwei grosszügige Terrassenbereiche sind auf dem Dach eines neuen Wohnhauses am Berliner Barbarossaplatz entstanden. Hochbeete der Firma Richard Brink gliedern und unterteilen die Dachterrasse in separate Flächen und bilden die Basis für die gewünschte Privatsphäre der Nutzer: In die massgefertigten Aluminium-Rahmenkonstruktionen werden hochwüchsige Pflanzen eingesetzt. Diese dienen nicht nur als Sichtschutz, sondern erzeugen darüber hinaus eine grüne Oase auf Höhe des Daches. Das könnte auch für urbane Zentren in der Schweiz interessant sein.

Eine stimmungsvoll bepflanzte Terrasse ist pure Lebensqualität. Bloss, welche Pflanzen eignen sich dafür? Wie wird ein harmonisches Gesamtbild erreicht? Eine fundierte Planung unter Berücksichtigung der Standortfaktoren und der persönlichen Vorlieben der Eigentümer lässt eine ganzjährig nutzbare Terrassenlandschaft dauerhaft Wirklichkeit werden.

Das Leben soll bequemer, sicherer und energieeffizienter gestaltet werden. Im Zentrum steht dabei immer der Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen – gerade wenn wir älter werden. Ist das ein Wunschtraum, oder bringen uns digitale Technologien dem praktischen Smart Home, welches nicht nur für IT-Freaks konzipiert ist, wirklich weiter? An der Swissbau unterhielten wir uns darüber mit dem digitalSTROM-CEO Martin Vesper.