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Importierte Fahrzeuge spielen auf dem deutschen Gebrauchtwagenmarkt eine wichtige Rolle, bergen jedoch ein deutlich höheres Betrugsrisiko. Eine Analyse des Kfz-Datenunternehmens carVertical zeigt: Bei aus dem Ausland importierten Fahrzeugen…
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Schneidebretter aus 66 Lagen Papier, verbunden mit einem lebensmittelgeeigneten Harz auf Basis von Cashewnussschalen: Die in Österreich entwickelten Pro-Planche-Schneidebretter sind ab sofort offiziell in der Schweiz erhältlich. Die Bretter enthalten 0 Prozent Plastik. Beim Schneiden lösen sich deshalb keine Kunststofffasern und es entsteht kein Mikroplastikabrieb, wie dies bei herkömmlichen Kunststoffschneidebrettern möglich ist. Pro Planche bietet damit eine langlebige und alltagstaugliche Alternative für Menschen, die Plastik in ihrer Küche reduzieren und Lebensmittel auf einer kunststofffreien Unterlage zubereiten möchten. Für den Import und den Vertrieb im Schweizer Markt ist die Quality Matters GmbH aus Au ZH verantwortlich. Das Unternehmen beliefert sowohl den Fachhandel und die Gastronomie als auch Konsumentinnen und Konsumenten. Die besondere Materialkombination macht die Schneidebretter widerstandsfähig, pflegeleicht und vielseitig einsetzbar. Die einzelnen Papierlagen werden unter hohem Druck mit einem lebensmittelgeeigneten Harz auf Cashewnussbasis verbunden. Daraus entsteht eine feste und langlebige Oberfläche, die sich für die tägliche Zubereitung unterschiedlichster Lebensmittel eignet. Entwickelt wurde Pro Planche in Osttirol. Ausgangspunkt war die Suche der beiden österreichischen Gründer nach einem Schneidebrett, das die Vorteile verschiedener Materialien verbindet: die natürliche Anmutung von Holz, die unkomplizierte Reinigung eines Kunststoffbrettes und eine hohe Widerstandsfähigkeit im täglichen Gebrauch – jedoch ohne Plastik und ohne Mikroplastikabrieb beim Schneiden. Nach…
Aufzugstechnik im Schweizer Hochbau
In den vergangenen Jahren haben sich, wie so vieles in der Baubranche, die Anforderungen an moderne Aufzugsanlagen grundlegend verändert. Während der vertikale Personentransport lange primär als…
IT-Lösungen für das Bauwesen
Die Schweizer Baubranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Während andere Industrien ihre Prozesse bereits seit Jahren konsequent digitalisieren, galt das Bauwesen lange als vergleichsweise konservativ. Papierpläne,…
Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände,…
Mehr Raum, weniger Kompromisse: Moderne Hallenlösungen für Industrie und Logistik
Steigende Produktionsmengen, wachsende Lagerkapazitäten und sich verändernde Logistikprozesse stellen Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Zusätzliche Flächen müssen häufig innerhalb kurzer Zeit geschaffen werden,…
Naturstein wird im Bauwesen wegen seiner unschlagbaren Kombination aus technischen, ökologischen und ästhetischen Eigenschaften geschätzt und gehört zu den wohl ältesten Baustoffen der Menschheit. In der…
Farbe als Gestaltungselement
Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…
AKTUELLE ARTIKEL
In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.
Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.
Der Vorwurf steht im Raum, dass Schweizer Architektur langweilig sei. Die Siegerprojekte des Schweizer Architekturpreises Arc-Award 2015 und die architektur0.15, als grösste Werkschau für Architektur der Schweiz in der Schweiz, belegen das Gegenteil.
Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…



