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Vom 23. bis 26. September misst sich Kilian Moser an den Berufs-Weltmeisterschaften in Shanghai an Berufskolleginnen und -kollegen aus der ganzen Welt. Nach den intensiven Vorbereitungen der letzten…
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Ein Brand entwickelt sich oft in Minuten, und genau diese Minuten entscheiden. Neben tragenden Bauteilen und Fluchtwegen spielt dabei ein Element eine unterschätzte Rolle: das Fenster. Gerade bei Mehrfamilienhäusern, Schulen, Hotels und öffentlichen Gebäuden verlangen Behörden heute geprüfte Brandschutzlösungen, ohne dass dabei Licht, Komfort oder Gestaltungsfreiheit auf der Strecke bleiben dürfen. Sirius-Fenstersysteme in Holz und Holz-Metall zeigen, wie sich höchste Sicherheitsanforderungen und zeitloses Design vereinen lassen. Autor: Eschbal AG Bilder: Sirius Fenster gehören baurechtlich zu den sensibelsten Bauteilen, wenn es um die Ausbreitung von Feuer und Rauch geht. Sirius bietet dafür geprüfte und zertifizierte Fensterlösungen, die die geforderten Brandschutzklassen zuverlässig einhalten, egal ob im Mehrfamilienhaus, im Schulgebäude, im Hotel oder in der öffentlichen Einrichtung. Möglich macht dies eine durchdachte Konstruktion aus speziellen Rahmenprofilen, geprüften Beschlägen und hochwertigen Materialien, die im Ernstfall zuverlässig standhält. Christian Wenger, Geschäftsführer von Eschbal, dem Systemgeber von Sirius-Fenster, bringt es auf den Punkt: «Brandschutz darf kein Kompromiss sein, weder bei der Sicherheit noch bei der Optik. Mit unseren zertifizierten Systemen zeigen wir, dass beides zusammengeht. Das schafft Vertrauen bei Bauherrschaften, Architekt*innen und Behörden gleichermassen.» Mehrere Schutzfunktionen, ein Fenster Der eigentliche Mehrwert zeigt sich in der Kombination: Sirius-Brandschutzfenster lassen sich nahtlos mit Schallschutz, einbruchhemmenden Beschlägen und hochwertiger Wärmedämmung verbinden.…
Fixe Termine und parallele Bauphasen verlangen auch im kommenden Winter verlässliche Lösungen. Im KrügerTalk berichtet Bauleiter Luca Napolitano, weshalb die Bauheizung auf Grossbaustellen eine zentrale Rolle…
Aufzugstechnik im Schweizer Hochbau
In den vergangenen Jahren haben sich, wie so vieles in der Baubranche, die Anforderungen an moderne Aufzugsanlagen grundlegend verändert. Während der vertikale Personentransport lange primär als…
Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände,…
Mehr Raum, weniger Kompromisse: Moderne Hallenlösungen für Industrie und Logistik
Steigende Produktionsmengen, wachsende Lagerkapazitäten und sich verändernde Logistikprozesse stellen Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Zusätzliche Flächen müssen häufig innerhalb kurzer Zeit geschaffen werden,…
Naturstein wird im Bauwesen wegen seiner unschlagbaren Kombination aus technischen, ökologischen und ästhetischen Eigenschaften geschätzt und gehört zu den wohl ältesten Baustoffen der Menschheit. In der…
Farbe als Gestaltungselement
Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…
AKTUELLE ARTIKEL
Das Emmentaler Familienunternehmen, die Berger Metallbau AG, holt mit seinem rahmenlosen Verglasungssystem swissFineLine die Aussenperspektiven in die Innenräume und ermöglicht einzigartige Aussichten.
Holz dringt in immer mehr Bereiche vor. Anschauliche Beispiele dafür bietet der nationale Preis «Prix Lignum». Alle drei Jahre zeichnet er die besten Schweizer Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze. Gold ging im September 2015 an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg BE, Silber an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur ZH und Bronze an ein herausragendes Umbauprojekt in Sarreyer VS. Ausserdem wurden zwei Laubholzpreis-Gewinner erkoren.
Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.
In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.
Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.
Der Vorwurf steht im Raum, dass Schweizer Architektur langweilig sei. Die Siegerprojekte des Schweizer Architekturpreises Arc-Award 2015 und die architektur0.15, als grösste Werkschau für Architektur der Schweiz in der Schweiz, belegen das Gegenteil.
Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…


