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Der Verwaltungsrat von Switzerland Global Enterprise (S-GE) wird der Generalversammlung 2027 Damir Bogdan als neues Mitglied des Verwaltungsrats vorschlagen. Mit dem Ostschweizer Unternehmer und Technologieexperten stärkt S-GE die…
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Am 17.09.2026 lanciert Swissmint die neue Sondermünze «120 Jahre Swissmint-Gebäude» und setzt die architektonischen Highlights des Berner Bundesbaus gekonnt in Szene. Unter dem Namen «Eidgenössische Sondermünzen» produziert die Swissmint exklusive Sammlermünzen in limitierter Auflage. Mit der Lancierung der neuen 50-Franken-Sondermünze aus Gold wird das 120-jährige Jubiläum des Swissmint-Gebäudes gebührend gefeiert. Ein Bundesbau im Kirchenfeldquartier Das Gebäude der Swissmint wurde von 1903 bis 1906 im Stil der Neorenaissance durch den Berner Architekten Theodor Gohl im Kirchenfeldquartier errichtet. Nachdem die neue Münzstätte im Mai 1906 in Betrieb genommen wurde, stattete der gesamte Bundesrat am 2. Juli 1906 der Münzstätte eine Visite ab und übernahm es damit offiziell. Das Gebäude befindet sich am Rand des Museumsquartiers Bern und überrascht mit vielen architektonischen Besonderheiten, wie unter anderem mit dem Haupttreppenhaus. Die Sondermünzen prägen Geschichten und Erinnerungen unseres Landes Die neue Sondermünze «120 Jahre Swissmint-Gebäude» besteht aus einer 900er-Gold-Legierung. Die 50-Franken-Sondermünze weist ein Gewicht von 11.29 g sowie einen Durchmesser von 25 mm auf. Auf der nur 4.35 cm2 grossen Fläche der Bildseite erscheint das Swissmint-Gebäude in ganzer Pracht: das prominente Eingangstor, die Halbsäulen und Pilaster des Mittelrisalits und der krönende Segmentbogen über der Wappenkartusche mit Schweizerkreuz. Links und rechts des Haupteingangs sind die zwei…
Wer einen Altbau sanieren möchte, denkt meistens zuerst an eine neue Heizung, die Dämmung von Dach und Fassade oder die Bad- und Küchensanierung. Oft wird ein entscheidender Punkt vergessen: alte…
Fixe Termine und parallele Bauphasen verlangen auch im kommenden Winter verlässliche Lösungen. Im KrügerTalk berichtet Bauleiter Luca Napolitano, weshalb die Bauheizung auf Grossbaustellen eine zentrale Rolle…
Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, setzt seinen Fokus zwar in erster Linie auf saubere Energie – doch ebenso massgebend sind Vertrauen, Qualität und eine Lösung, die perfekt…
Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände,…
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Vorgehängte, hinterlüftete Fassaden stellen hohe Anforderungen an die Befestigung der Unterkonstruktion: Sie muss Lasten zuverlässig ableiten, eine präzise Ausrichtung ermöglichen und Wärmebrücken gering halten. Für den Übergang zwischen…
An der Darwinstrasse im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf entstand in den letzten Monaten ein beeindruckender Neubau. Ein grossflächiger Dachgarten setzt hier ein Highlight und erstreckt sich…
AKTUELLE ARTIKEL
Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.
Der Vorwurf steht im Raum, dass Schweizer Architektur langweilig sei. Die Siegerprojekte des Schweizer Architekturpreises Arc-Award 2015 und die architektur0.15, als grösste Werkschau für Architektur der Schweiz in der Schweiz, belegen das Gegenteil.
Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…


