Montag, Oktober 5

Highlight

Featured

Neuer Standort versorgt deutsche Fahrzeugwerke mit Hochvoltbatterien für die Neue Klasse – Investition von rund einer Milliarde Euro – Produktionsvorstand Wittmann: „Starkes Signal für den Standort Deutschland“ – erste Hochvoltbatterien für den neuen BMW i3 aus München – bayerisches Batterienetzwerk: Forschung, Produktion und Recycling Die BMW Group hat heute ihr neues Werk Irlbach-Strasskirchen (Landkreis Straubing-Bogen) offiziell eröffnet und die Serienproduktion gestartet. Nur zweieinhalb Jahre nach Baubeginn beliefert der Standort das BMW Group Werk München mit den Hochvoltbatterien der sechsten Generation, die dort in den BMW i3 verbaut werden. Aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen der Neuen Klasse erfolgt der Hochlauf schneller als ursprünglich geplant: So startet die Serienfertigung direkt im Zweischichtbetrieb. „Das neue Werk übernimmt eine Schlüsselfunktion in unserem Produktionsnetzwerk: Als zentrale Drehscheibe versorgt es unsere deutschen Fahrzeugwerke mit den Hochvoltbatterien der sechsten Generation“, sagt Raymond Wittmann, Produktionsvorstand der BMW AG. „Damit leistet unser Hightech-Werk Irlbach-Strasskirchen einen entscheidenden Beitrag zum Hochlauf der Neuen Klasse.“ Starkes Signal für den Industriestandort Deutschland Die Investition in Höhe von rund einer Milliarde Euro verdeutlicht das Bekenntnis der BMW Group zu einem starken Industriestandort Deutschland. „Mit unserem Werk Irlbach-Strasskirchen senden wir ein starkes Signal: für unsere technologische Wettbewerbsfähigkeit, für die Elektromobilität – und für…

Read More

Der Bausektor steht vor einem grundlegenden Wandel: Steigende Energiepreise, knapper werdende Ressourcen und ambitionierte Klimaziele stellen Architektur- und Planungsbüros, Bauunternehmen und Investoren vor neue Heraus­forderungen. Parallel hierzu wächst das Bewusstsein…

Read More

Vorgehängte, hinterlüftete Fassaden stellen hohe Anforderungen an die Befestigung der Unterkonstruktion: Sie muss Lasten zuverlässig ableiten, eine präzise Ausrichtung ermöglichen und Wärmebrücken gering halten. Für den Übergang zwischen…

Read More

AKTUELLE ARTIKEL

Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…