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+++ Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang des gesamten Lebenszyklus und über alle Antriebsvarianten hinweg +++ Dekarbonisierung, Effizienzsteigerung und Sekundärmaterialien als zentrale Hebel +++ Lokale Lieferketten stärken den Einsatz CO₂e-reduzierter Materialien und…
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Die Schweizer Privatbanken verwalteten 2025 mit rund CHF 3,5 Billionen so viel Vermögen wie nie zuvor. Gleichzeitig belasteten steigende Kosten und sinkende Zinserträge die Profitabilität, insbesondere bei mittelgrossen Instituten. Die Konsolidierung im Markt nimmt zu, während der Einsatz von künstlicher Intelligenz bislang kaum messbare finanzielle Effekte zeigt. Rekord bei verwalteten Vermögen durch Neugeldzuflüsse Hauptgrund des Rekordniveaus bei den verwalteten Vermögen waren vor allem starke Netto-Neugeldzuflüsse von rund CHF 96 Milliarden, was einem Plus von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahr entspricht. «Schweizer Privatbanken profitieren in geopolitisch unsicheren Zeiten vom Ruf der Schweiz als sicherer Hafen. So dürften nicht zuletzt die Spannungen im Nahen Osten zu zusätzlichen Neugeldzuflüssen beigetragen haben», sagt Pascal Sprenger, Partner und Leiter Financial Services bei KPMG Schweiz. Auch die Performance auf den verwalteten Vermögen wirkten sich mit netto CHF 81 Mrd. positiv auf das Wachstum der verwalteten Vermögen aus, wenn auch weniger stark als im Vorjahr mit CHF 332 Mrd. Ohne die negativen Auswirkungen des schwachen US-Dollars wäre dieser Einfluss CHF150 Mrd. höher gewesen. Durch Übernahmen und Zukäufe verzeichnete die Branche anorganisches Wachstum von CHF 35 Milliarden. Kostenanstieg schmälert Profitabilität Die Privatbanken in der Schweiz konnten ihren Umsatz im Vorjahresvergleich um CHF 321 Mio. auf CHF 21.6…
In der Baubranche hat sich in den letzten Jahren ziemlich viel getan. Früher lief vieles noch über Papierpläne, Telefonate und endlose Abstimmungen auf der Baustelle.…
Mehr Sicherheit auf der Baustelle
Sicherheit auf der Baustelle ist heute weit mehr als eine Pflichtübung – sie ist ein entscheidender Faktor für den Projekterfolg. Steigende gesetzliche Anforderungen, komplexe Bauabläufe…
Mehr Raum, weniger Kompromisse: Moderne Hallenlösungen für Industrie und Logistik
Steigende Produktionsmengen, wachsende Lagerkapazitäten und sich verändernde Logistikprozesse stellen Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Zusätzliche Flächen müssen häufig innerhalb kurzer Zeit geschaffen werden,…
Digitale Datenmengen wachsen im Baugewerbe kontinuierlich, was eine strukturierte Verwaltung unerlässlich macht. Unterschiedliche Pläne, viele Beteiligte und parallele Arbeitsprozesse stellen hohe Anforderungen an das Datenmanagement.…
Innovative Gebäudehüllen
Die Gebäudehülle hat sich in der Schweiz vom reinen Witterungsschutz zum hochentwickelten, multifunktionalen System gewandelt. Vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050, steigender Anforderungen an den Klimaschutz und…
Bunte Glaskunst
Licht ist eines der ältesten Gestaltungsmittel der Architektur. Lange bevor künstliche Beleuchtung Räume erhellte, nutzten Baumeister das natürliche Tageslicht, um Atmosphäre, Symbolik und Struktur zu formen.…
AKTUELLE ARTIKEL
Nachhaltige Baukultur wird als unternehmerischer Erfolgsfaktor immer wichtiger. In Zukunft kommt kein Marktteilnehmer mehr darum herum, dieses komplexe Thema als Führungsinstrument in seine Unternehmenskultur zu integrieren. Zur Umsetzung dieser Aufgabe vermittelt ab Januar 2019 der Lehrgang mit eidgenössisch anerkannten Fachausweis die gefragten Kompetenzen. Der Fachkurs schafft einen ganzheitlichen, unabhängig-neutralen Zugang…
Arbeitsunfälle durch Stolpern, Rutschen und Stürzen sind in der Baubranche keine Seltenheit. Unebene Böden, unbeständige Wetterbedingungen und Untergründe mit unterschiedlicher Beschaffenheit, gehören zu den alltäglichen Risiken, denen ein Bauarbeiter ausgesetzt ist. Ohne das richtige Schuhwerk ist die Gefahr von Rutsch- und Sturzunfällen enorm hoch. Fehltritte lassen sich allerdings vermeiden: Eine…
Building Information Modeling und modellorientierte Schalungsplanung passen gut zusammen. Der folgende Beitrag aus dem Hause der MEVA Schalungs-Systeme AG belegt dies. Digitalisierung: ein Begriff, der nicht nur in der Bauwirtschaft die Innovationen prägt, sondern eine ganze Generation zum Umdenken anregt. In der Bauindustrie finden wir in diesem Zusammenhang häufig den…
Die Ausschreibung für das Projekt Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach erfordert eine Modellierung und Visualiserung des Projekts. Hu Zhao berichtet über seine Beteiligung am Projekt und seine Aufgabe bei Gruner bezüglich BIM. https://www.youtube.com/watch?v=soRt_7aJxGw&feature=youtu.be Innerhalb der Gruner arbeiten in diesem Projektteam die Spezialisten von Gruner Berchtold Eicher AG in Zug, Gruner Wepf AG, Zürich…
SIA-Form ist eine Weiterbildungsinstitution für Architekten und Ingenieure, die branchenspezifische und praxisnahe Weiter- und Fortbildung anbietet. Am 21.11.2018 findet der Kurs «BIM-Methode SIA 2051: Kollaboration (ICE-Session)» statt. Projekte, die mit der BIM-Methode geplant und realisiert werden, fordern eine klare Führung des Prozesses. Der Projektleiter braucht Methoden-, Sozial- und Führungskompetenz sowie…
Am BIM-Camp wurde die openBIM-Methode im Kontext von Architektur und Gebäudetechnik vorgestellt. Zukunftsfähige Digitalisierung bedeutet Datenstrukturen und -qualitäten zu definieren und eine BIM-Prozessoptimierung zu implementieren. Dies gilt für den internen und externen Datenaustausch. Das Projektteam, u.a. Gruner Roschi AG und Burckhardt+Partner AG, setzt diesen Ansatz beim Neu- und Umbaubauprojekt «Spitalzentrum…
Gruner ist im Baumanagement mit „BIM to field“ im Oberwallis auf einer Grossbaustelle tätig und setzt in der Tragwerksplanung auf eine „Live Sharing“-Plattform. Gruner übernimmt die Konstruktion, das Baumanagement und kümmert sich überdies um die Brandschutz-, Bauphysik- und die Akustik-Themen. In allen Aufgabengebieten kommen dabei digitale Tools zur Anwendung. Das…
Der erste Teil des Vormittags am ersten Tag des BIM-Kongresses stand im Zeichen der Disruption. Es ging noch nicht konkret um BIM und die Baubranche, sondern um die Digitalisierung an sich. Und wie die Baubranche diese für sich nutzen könnte. Im Zusammenhang mit der Digitalisierung fällt auch oft das Wort…
Im zweiten Teil des Vormittags wurde es kontrovers. Die Überschrift Stufenplan gibt das eigentlich nicht her. Dieser wurde auch nüchtern vorgestellt. Wer dort aber in welcher Geschwindigkeit agieren sollte, war umstritten. Aber gehen wir der Reihe nach. Schon in der Einleitung zum ersten Panel wurde die mangende Wirkungsmächtigkeit der Baubranche…
Zum dritten Mal fand am 8. und 9. November im Congress Center Basel der Schweizer BIM Kongress statt. Die Veranstaltung, die von Bauen digital Schweiz und der Swissbau organisiert wurde, ist inzwischen der wichtigste Treffpunkt für alle, die die digitale Transformation in der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft umsetzen wollen. bauRUNDSCHAU…
Projekte, die mit der BIM-Methode geplant und realisiert werden, fordern eine klare Führung des Prozesses. Die Person, die den Projektprozess führt, braucht Methoden-, Sozial- und Führungskompetenz sowie zu einem gewissen Grad BIM- und IT-Kenntnisse. Expertenkompetenz alleine reicht nicht (mehr) aus. Es geht darum, Entscheide zum richtigen Zeitpunkt herbeizuführen, die Ergebnisse…
Architektur für ältere Menschen entspricht im Wesentlichen einer nicht diskriminierenden und nachhaltigen Architektur, die genauso vielfältig und differenziert wie in jedem anderen Lebensabschnitt sein sollte. Deswegen lautet die Aufgabe der Architekten Gebäude zu entwerfen, die «Wohnen in jedem Alter» und nicht nur «Wohnen im Alter» ermöglichen. Die neue Publikation von…



