Mittwoch, Februar 19

Unverzichtbar für den Schutz von Menschen und Infrastrukturen von Consel Group AG Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) meldete Ende Oktober 2024 eine weiter verschärfte Bedrohungslage in der Schweiz. Die Risiken werden immer vielschichtiger und der Schutz von Menschen und Infrastrukturen rückt verstärkt in den Fokus. Dabei sind Zufahrtsschutz und Zufahrtsregelung wirkungsvolle Massnahmen, um Menschenmengen, kritische Infrastrukturen und öffentliche Veranstaltungen wirksam zu schützen. Das im Bereich Zufahrts- und Perimeterschutz führende Schweizer KMU Consel Group AG hat sich auf massgeschneiderte Sicherheitslösungen spezialisiert. Als Hersteller und Integrator bietet das Unternehmen nicht nur innovative Produkte, sondern schafft massgeschneiderte Lösungen, die nicht nur effektiv, sondern auch wirtschaftlich und nachhaltig sind. Warum ist Zufahrtsschutz lebenswichtig? Der Schutz von Zufahrten ist heute wichtiger denn je, denn die Bedrohung ist auch in der Schweiz allgegenwärtig. Öffentliche Plätze, belebte Strassen und Grossveranstaltungen werden zu potenziellen Zielen von Überfahrtaten. Effektive und clevere Zufahrtsschutzmassnahmen minimieren Gefahren und bieten gleichzeitig bedarfsgerechte Zufahrten für Rettungsfahrzeuge oder autorisierte Fahrzeuge. Im Zentrum steht dabei stets der Schutz der Menschen und Infrastrukturen. Was gilt als schützenswert? Schutzmassnahmen sind überall dort notwendig, wo sich grosse Menschenmengen versammeln oder in Bewegung befinden – oder wo sensible Infrastruktur geschützt werden soll. Veranstaltungen und öffentliche Plätze: Weihnachtsmärkte, Konzerte oder Sportveranstaltungen…

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Die Ortschaft Immensee am Zugersee verströmt die Idylle, die man klassischerweise mit der Innerschweiz verbindet. An der Seepromenade von Immensee kann man sich aber noch wunderbar erholen. Der alte Lebensstil atmet durch die Gassen. Vor einem Atelier liegen Stahlschüsseln, die wie kleine Ufos aussehen, als wären sie letzte Nacht vom See her an Land gespült worden. Hier sind wir richtig, bei Andreas Reichlin, dem Schöpfer des Feuerrings. Beim Feuerring geht es um eine neue Kultur des Grillens, Kommunizierens und Geniessens. Dabei wird eine ganz alte Geschichte erzählt. Seit der Steinzeit sitzen wir um das Feuer und vergessen den Alltag des Überlebenskampfes und spüren unsere Sinne bei Gespräch, Trinken und Essen.

Holz dringt in immer mehr Bereiche vor. Anschauliche Beispiele dafür bietet der nationale Preis «Prix Lignum». Alle drei Jahre zeichnet er die besten Schweizer Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze. Gold ging im September 2015 an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg BE, Silber an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur ZH und Bronze an ein herausragendes Umbauprojekt in Sarreyer VS. Ausserdem wurden zwei Laubholzpreis-Gewinner erkoren.

Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.

In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt  – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.

Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…

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