Mittwoch, Februar 4

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KONE gehört laut Corporate Knights zu den nachhaltigsten Unternehmen der Welt und belegt im jüngsten Global-100-Ranking Platz 54. Es ist das einzige Aufzugs- und Rolltreppenunternehmen, das es auf die Liste «Global 100 Most Sustainable Corporations in the World» geschafft hat. In der übergeordneten Industriegruppe «Machinery» (Maschinenbau) erreicht KONE Platz zwei unter 397 Unternehmen weltweit – und unterstreicht damit seine Position an der Spitze der Nachhaltigkeitsleistung in seinem Sektor. Es ist zugleich das bestplatzierte finnische Unternehmen in der Peer-Group der Maschinenbauunternehmen. «Wir fühlen uns geehrt, zu den 100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt zu gehören. Für KONE bedeutet Führungsanspruch in der Branche immer auch Führungsanspruch in der Nachhaltigkeit. Diese Platzierung ist ein klarer, unabhängiger Nachweis für die Fortschritte, die wir machen», sagt Kirsi Simola-Laaksonen, Senior Vice President, Sustainability and Environment. KONE wurde 2024 bereits mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis als nachhaltigstes Unternehmen in der Kategorie Hebe- und Fördertechnik ausgezeichnet. «Wir verpflichten uns, unseren ökologischen Fussabdruck zu reduzieren und unsere Aktivitäten am Ziel auszurichten, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Wir haben verstanden, dass nachhaltiges Wirtschaften gutes Wirtschaften ist, für unsere Kunden, deren Kunden und für uns. Während unsere Kunden weltweit ambitionierte Klimaziele setzen, unterstützen wir sie mit Lösungen, die die Energieeffizienz verbessern,…

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Tatsächlich hört man sehr oft, dass andere Baustoffe wie Holz das weitaus positivere Image für sich beanspruchen. Doch auf den zweiten Blick können Metalle echte Recycler…

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Schilliger Holz fördert mit der Holzfaserdämmplatte Lignatherm die Kreislaufwirtschaft und schliesst eine Lücke in der Schweizer Holzkette. Autor: David Coulin Bilder: Schilliger Holz AG Rund 60’000 Tonnen…

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Die Sockelheizleiste der SHL-Wärmetechnik GmbH sorgt für wohltuende Wärme und ein ausgezeichnetes Raumklima. Die Heizleiste erwärmt mit dem Prinzip der Strahlungs­wärme, was sie sowohl für neue…

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AKTUELLE ARTIKEL

Holz dringt in immer mehr Bereiche vor. Anschauliche Beispiele dafür bietet der nationale Preis «Prix Lignum». Alle drei Jahre zeichnet er die besten Schweizer Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze. Gold ging im September 2015 an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg BE, Silber an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur ZH und Bronze an ein herausragendes Umbauprojekt in Sarreyer VS. Ausserdem wurden zwei Laubholzpreis-Gewinner erkoren.

Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.

In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt  – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.

Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…