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Die Welt wird von Gebäuden geprägt – sie beeinflussen unser Leben auf vielfältige Art und Weise. Doch um aus ihnen lebenswerte Orte zu schaffen, bedarf es innovativer Lösungen. Mit…
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Gebäude erfüllen heute weit mehr als eine reine Schutzfunktion. Aussenräume und Fassaden übernehmen gestalterische, funktionale und energetische Aufgaben zugleich. Terrassen, Balkone oder Innenhöfe werden zu erweiterten Wohn- und Arbeitsflächen, während bewegliche Fassadenelemente Licht, Klima und Privatsphäre regulieren. Entsprechend steigen die Anforderungen an Sonnen- und Fassadenlösungen. Sie müssen Schutz bieten und sich konstruktiv wie gestalterisch in die Architektur einfügen. Autor und Bilder: Schenker Storen AG Die Sonnenstoren und Pergolen von Schenker Storen sind als Systeme konzipiert, die sich an unterschiedliche Gebäudetypen und Nutzungsszenarien anpassen lassen. Dimensionen, Materialien, Farben und Ausführungen werden projektbezogen definiert. So entstehen Lösungen, die funktional und architektonisch überzeugen. Sowohl im privaten Wohnbau wie in gewerblichen oder öffentlichen Projekten. Gestaltungsfreiraum garantiert Für Architekt*innen und Planende eröffnet dies einen grossen Spielraum. Die Produkte lassen sich in Fassaden, Terrassen- und Freiraumkonzepte integrieren und berücksichtigen -Anforderungen wie Windstabilität, Ausladung oder Verschattungstiefe bereits in der Planungsphase. Unterschiedliche Steuerungs- und Automationslösungen ermöglichen zudem die Einbindung in übergeordnete Gebäudekonzepte. Schenker Storen versteht sich dabei nicht nur als Produktlieferant, sondern begleitet Projekte als Partner von der frühen Konzeptphase bis zur Umsetzung. Für erste Entwürfe und Varianten-studien kann zudem der 24 / 7-Konfigurator eingesetzt werden, der eine strukturierte Annäherung an Dimensionen, Farben und Ausstattungen ermöglicht. Fassaden mit Funktion und Energie Die Gebäudehülle gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sie…
Metall am Bau
Tatsächlich hört man sehr oft, dass andere Baustoffe wie Holz das weitaus positivere Image für sich beanspruchen. Doch auf den zweiten Blick können Metalle echte Recycler…
Echt stark – echt Schweiz
Schilliger Holz fördert mit der Holzfaserdämmplatte Lignatherm die Kreislaufwirtschaft und schliesst eine Lücke in der Schweizer Holzkette. Autor: David Coulin Bilder: Schilliger Holz AG Rund 60’000 Tonnen…
Behagliche Wohnqualität
Die Sockelheizleiste der SHL-Wärmetechnik GmbH sorgt für wohltuende Wärme und ein ausgezeichnetes Raumklima. Die Heizleiste erwärmt mit dem Prinzip der Strahlungswärme, was sie sowohl für neue…
Wie beim Blackout das Licht zu Hause an bleibt
Ein plötzlicher Stromausfall und alles ist dunkel. So geschehen im April dieses Jahres auf der iberischen Halbinsel: Über 50 Millionen Menschen waren schlagartig ohne Strom. Extreme…
Moderne Haustüren müssen heute weit mehr leisten als nur den Zutritt zu ermöglichen. Intelligente Schliesssysteme sind ein zentraler Bestandteil zeitgemässer Architektur- und Sicherheitskonzepte. Hörmann Schweiz…
Eleganz – Einfachheit – Werthaltigkeit
Gute Architektur sollte den Anspruch erfüllen, ein Gesamtkunstwerk zu sein, sowie das Ziel verfolgen, für Menschen und ihre Interaktionen zu bauen. Die Struktur von Gebäuden ist…
AKTUELLE ARTIKEL
Ende Mai 2016 beginnt die Architekturbiennale in Venedig. Die Biennale war und ist nicht nur ein Ausstellungsraum, sondern widerspiegelt auch gesellschaftliche Herausforderungen. Das zentrale Thema unserer Tage heisst Flüchtlinge – genauer: wie Flüchtlinge leben und wohnen. Das ist eine umkämpfte Debatte, aber auch eine architektonische Herausforderung. Inzwischen gibt es Architekten, die dazu konkrete Lösungen vorgelegt haben. Im deutschen Pavillon sind sie zu sehen, und wir stellen einige vor.
Was macht gute Architektur aus? Professionelle Kompetenzen, verbunden mit Leidenschaft gehören auf jeden Fall dazu und haben das Unternehmen kontinuierlich und nachhaltig wachsen lassen.
Oberhalb des Lago Maggiore thront eine weisse Villa wie eine minimalistische Bauskulptur. Grosszügige Fensterfronten bieten eine faszinierende Aussicht und schaffen transparente Übergänge zwischen Innen- und Aussenräumen. Das Objekt erinnert an die Architekturphilosophie des auf den vorherigen Seiten porträtierten Richard Neutra und steht somit in einer würdigen Nachfolge des Architekturklassikers der Moderne.
Mit seinen lichtdurchfluteten Häusern hat Richard Neutra (1892–1970) nicht nur das Bild der kalifornischen Moderne geprägt. Er war Vorbild für Stile, die heute eine Renaissance erleben.
Netzbau in den Bereichen Energie, Telecom, Verkehr: das ist Arnold. Innovativ, erfahren und motiviert erbringen wir täglich schweizweit umfassende Gesamtdienstleistungen. Unser Einsatz steht ganz im Dienst unserer Kunden: Dank prozessorientiertem Vorgehen profitieren Sie von hoher Wirtschaftlichkeit, seriöser Termintreue sowie der kurzfristigen Skalierbarkeit unserer Ressourcen.
Auf einem Panel an der Swissbau mit dem Thema «10-Millionen-Schweiz – Neue Chancen oder Dichtestress?» war Tilla Künzli aus dem Vorstand von Urban Agriculture Basel eine Exotin. Ihre zentrale Eingangsthese kreiste um die Forderung nach einer «essbaren Stadt». Moderator Franz Fischlin verstand zunächst «S-Bahn». In der Folge wurde aber schnell klar, dass hier der theoretische Raum der Stadtsoziologie schnell verlassen wurde. Es geht um uns, die wir in urbanen Räumen leben, und unser Verhältnis zu Lebensmitteln. Das Thema hat noch viel Luft nach oben, wie die beiden folgenden Beiträge zeigen.
Das Düngen in der Landwirtschaft hat in den Gewässern in der Geschichte schon einige schleichende Katastrophen ausgelöst. Phosphate aus Düngern können in Seen Massensterben auslösen. In den letzten Jahrzehnten gab es hier allerdings einige beeindruckende Erfolge. Die Gewässer sind wieder sauberer geworden. Für einige Akteure sind sie inzwischen zu sauber. Das ist aus unterschiedlichen Gründen ein Trugbild.
Wenn bei der Sanierung von Wohnhäusern vorhandene Fensterflächen ausgetauscht und Wand- und Dachflächen gedämmt und abgedichtet werden, entsteht eine deutlich dichtere Gebäudehülle. Ein unkontrollierter Luftaustausch durch Fugen und Ritzen kann so verhindert werden. Allerdings kann die Gebäudehülle dadurch so dicht werden, dass nicht mehr genügend Frischluft in die Wohnungen gelangt.…
Die Kernthemen der Bauteilbörse umfassen ökologische und soziale Aufgaben. Einerseits geht es um die Förderung der Wiederverwendung von Bauteilen und deren zweite Nutzung, andererseits geht es um die Entwicklung von Perspektiven für stellenlose Menschen. Beide Ziele will die Bauteilbörse erreichen.
Minergie war und ist ein Erfolgsmodell. Trotzdem befindet sich Minergie in einem Umstrukturierungsprozess. Die bisherigen Zertifizierungen sind an Grenzen gestossen. Die Verantwortlichen wollen an ihrer Philosophie festhalten und gleichzeitig neue Wege gehen. Wir trafen den neuen Geschäftsführer zum Interview, um die Hintergründe auszuleuchten.
VELUX, der weltweit grösste Hersteller von Dachfenstern, feiert dieses Jahr sein 75. Firmenjubiläum. Er hat beim Thema Dachfenster viele innovative Veränderungen mitgeprägt. Wir werfen einen Blick zurück und sehen auf die heutigen Potenziale. Vor über 75 Jahren sahen Dächer und ihre Öffnungen noch sehr minimal aus. Kleine Fenstergauben mit Butzenfenstern oder Mini-Klappluken…
Im Januar waren wir drei Tage an der Leitmesse der Schweizer Bau- und Architekturbranche. Im Rahmen der folgenden Bilderstrecke präsentieren wir optisch persönliche Eindrücke von der Swissbau 2016. Bilder: Georg Lutz


