Dienstag, Juni 23

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Steigende Strompreise, neue Tarifmodelle und wachsende Anforderungen an Versorgungssicherheit stellen Privatanwender und kleinere Unternehmen vor neue Herausforderungen im Umgang mit Energie. Gleichzeitig steigt der Anspruch, selbst erzeugten Solarstrom möglichst effizient zu nutzen und unabhängig vom Netz zu werden. Vor diesem Hintergrund präsentiert die SMA Solar Technology AG (SMA) auf der Smarter E Europe 2026 in München neue Komponenten für ihre SMA Home und Commercial Energy Solution. Eine neue Generation des integrierten Energiemanagements, erweiterte Leistungsklassen bei Hybrid-Wechselrichtern und Stromspeichern sowie eine neue Backup-Lösung ermöglichen es, Solarstrom sicher zu erzeugen, zu speichern und intelligent zu nutzen. So entsteht eine integrierte Gesamtlösung für Eigenheime und kleinere Gewerbebetriebe, die Energieflüsse effizient koordiniert und die Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbessert. „Mit den neuen Komponenten erweitern wir unser bestehendes Lösungsportfolio gezielt und machen es noch leistungsfähiger und vollständiger für Eigenheime und Gewerbe, gleich welcher Größe“, erläutert Marcus Spickermann, EVP Home and Business Solutions bei SMA. „Für Installateursbetriebe bedeutet das vor allem vereinfachte Prozesse, für Endkunden eine wirtschaftlich optimierte und zuverlässige Energienutzung.“ Im Zentrum steht das neue integrierte Energiemanagement, das direkt in allen bestehenden und neuen ennexOS-basierten SMA Geräten verfügbar ist. Mit dem standardmäßig enthaltenen SMA Energy Planner lassen sich Energieflüsse manuell regelbasiert steuern. Insbesondere bei Anwendungen mit…

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Die Gebäudehülle hat sich in der Schweiz vom reinen Witterungsschutz zum hochentwickelten, multifunktionalen System gewandelt. Vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050, steigender Anforderungen an den Klimaschutz und…

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Licht ist eines der ältesten Gestaltungsmittel der Architektur. Lange bevor künstliche Beleuchtung Räume erhellte, nutzten Baumeister das natürliche Tageslicht, um Atmosphäre, Symbolik und Struktur zu formen.…

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In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt  – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.

Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…

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