Mittwoch, Juli 15

Featured

Unter dem Leitgedanken „Ein Festival über Mut, Menschlichkeit und die Kraft der Musik“ fragt Kronberg, wie Courage künstlerisch und menschlich wirksam wird – als Haltung, im Wagnis und in der Bereitschaft, der eigenen Stimme zu folgen. Vom 22. September bis 4. Oktober 2026 eröffnen rund 30 Konzerte, öffentliche Cello Meisterkurse, die Geigenbau Biennale Kronberg, Workshops und ein Rahmenprogramm unterschiedliche Facetten von Beherztheit, Aufbruch und menschlicher Verbundenheit. Ein zentraler Bezugspunkt ist Pablo Casals, dessen Geburtstag sich 2026 zum 150. Mal jährt. Sein Erbe spiegelt sich in zentralen Programmlinien des Festivals: von Oksana Lyniv und dem Youth Symphony Orchestra of Ukraine über Uraufführungen und internationale Künstlerpersönlichkeiten bis hin zu den Kronberg Young Soloists, die den Gedanken der Weitergabe im Zentrum der Kronberg Academy verkörpern. Mit dem Festival eröffnet zugleich die Saison 2026/27 im Casals Forum. Die vollständige Pressemitteilung und eine Auswahl an Pressebildern finden Sie im Anhang bzw. zum Download. Pressegespräch am 18. August um 11 Uhr Zur Vorstellung des Kronberg Festivals 2026 und der Saison 2026/27 planen wir außerdem ein Pressegespräch am Dienstag, 18. August, um 11 Uhr. Für Journalistinnen und Journalisten, denen eine Anreise nach Kronberg nicht möglich ist, ist eine digitale Teilnahme vorgesehen. Weitere Informationen zu Ablauf, Gesprächspartnern sowie zur digitalen Teilnahme folgen nach Anmeldung. Für die weitere Planung bitten wir…

Read More

Steigende Energiepreise, strengere Klimaziele und der Wunsch nach gesundem Wohnen verändern den Schweizer Baumarkt grundlegend. Dämmstoffe stehen dabei besonders im Fokus: Sie sollen nicht nur Wärme­verluste minimieren,…

Read More

Die Gebäudehülle hat sich in der Schweiz vom reinen Witterungsschutz zum hochentwickelten, multifunktionalen System gewandelt. Vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050, steigender Anforderungen an den Klimaschutz und…

Read More

AKTUELLE ARTIKEL

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…