Montag, September 14

Highlight

Featured

Am 3. September 2026 kam es nahezu zeitgleich zu Störungen bei ChatGPT, Claude und Grok. Nutzer konnten zeitweise nicht oder nur eingeschränkt auf die KI-Dienste zugreifen. Eine gemeinsame Ursache wurde nicht bestätigt. Der Vorfall zeigt, wie schnell die Abhängigkeit von KI-Anbietern zum Geschäftsrisiko werden kann. Die KI-Beratung Neurawork empfiehlt deshalb: Jede geschäftskritische KI braucht einen Notausgang. Gemeint ist damit die Fähigkeit, einen wichtigen KI-Prozess innerhalb weniger Tage auch ohne den bisherigen Anbieter weiterzubetreiben. Neurawork empfiehlt sechs Schritte, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. 1. Schritt: Kritische KI-Prozesse erkennen Unternehmen sollten zuerst prüfen, bei welchen Abläufen ein KI-Ausfall den Betrieb ernsthaft beeinträchtigen würde. KI kommt heute beispielsweise in Produktion, Einkauf, Logistik, Kundenservice, Vertrieb oder Buchhaltung zum Einsatz. Die entscheidende Frage lautet: Was passiert, wenn diese KI morgen nicht mehr verfügbar ist? 2. Schritt: Daten im eigenen Haus behalten Prompts, Wissensdatenbanken, Dokumente oder Gesprächsverläufe sollten nicht ausschließlich beim KI-Anbieter liegen. Wichtige Informationen gehören in Systeme, auf die das Unternehmen selbst jederzeit zugreifen kann – etwa SharePoint, eine eigene Datenbank oder den eigenen Cloud-Bereich. 3. Schritt: Prozesswissen dokumentieren Für jeden wichtigen KI-Prozess sollte festgehalten werden: Welche Informationen gehen hinein? Was soll herauskommen? Welche Regeln gelten? Wer kontrolliert das Ergebnis? Sonst steckt entscheidendes Wissen möglicherweise…

Read More

Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…

Read More

AKTUELLE ARTIKEL

An der Hilti Konzernzentrale in Schaan entsteht bis Ende 2022 die grösste Photovoltaikanlage Liechtensteins. Auf einer Fläche von rund 1,5 Fussballfeldern werden künftig mehr als 4600 Solarmodule den Hilti Campus mit Sonnenstrom versorgen. Ab Ende August werden bei Hilti am Standort Schaan auf rund 9000 m2 Solarpanels mit einer Gesamtleistung…

Der neue Luxus im urbanen Raum wird künftig nicht nur in Quadratmetern gemessen. Luxus wird auch durch archetypisches Design vermittelt, das Bestand hat, Individualität ausdrückt und den Wunsch erfüllt, bewusst, ganzheitlich und harmonisch zu leben.  Zusammen mit dem Londoner Zukunftsinstitut The Future Laboratory widmet sich AXOR im Jahr 2021 dem…

Mit dem «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» will der Bundesrat gemäss eigenen Angaben den Ausbau erneuerbarer Energien rasch und konsequent voranbringen. Eine neue Studie der Energie Zukunft Schweiz AG (EZS), die diese im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) und von Swissolar erarbeitet hat, zeigt nun, dass die…

Wenn ein Baukonzern sein eigenes Haus neu baut, muss es schon etwas Besonderes sein. Das kann man über ausgefallene Architektur regeln oder über die Wahl des Architekturbüros – oder über beides. Die Firma weisenburger hat sich für einen funktional-sachlichen, unaufgeregten, dabei durchaus selbstbewussten Bau entschieden und einen berühmten Architekten engagiert:…

Am 10. – 12. Mai 2022 ist das eXm-Mobil in der Schweiz unterwegs. Wie die eXergiemaschine Vor- und Rücklauftemperaturen unabhängig vom Abnahmeverhalten optimiert und welche Vorteile dies für Fernwärme- und Nahwärmeanlagen, Wärmepumpen oder die Abwärmenutzung bietet, können Interessenten bald aus erster Hand erfahren: Der mit einer vollwertigen eXergiemaschine ausgestattete «eXm-Truck» geht auf Tour.…

Das Badezimmer als Wellness-Oase bleibt oft ein Traum. Denn der Alltag im Familienbad besteht meist aus Körperhygiene für Gross und Klein, Raumpflege und Wäsche einweichen. Und so wird der Waschtisch zum Dreh- und Angelpunkt alltäglicher Aktivitäten, um doch noch Wellnessmomente zu realisieren. Bereits seit den frühen Hochkulturen war die Menschheit…

Als Herzstück einer Stadt hat das Zentrum einen bedeutsamen wirtschaftlichen und soziokulturellen Wert. Letzterer hat jedoch zunehmend immer mehr an Bedeutung verloren. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Mietpreise teils exorbitant in die Höhe geschossen, dabei wären sinkende Mieten eine echte Chance für den Wandel der Innenstädte. Zu hohe Mieten,…

Für eine konstant hohe Produktqualität im Werk von HeidelbergCement in Ennigerloh sorgt ein hochmoderner, komplett neu gestalteter Leitstand, der alle Anlagenteile und Herstellungsprozesse umfassend überwacht. Ein Kontrollraum mit zwei ergonomischen Arbeitsplätzen und flexibel einsetzbarer Technik mit proaktiver Grossbildwand stellt ein angenehmes Arbeitsumfeld sowie kürzere Reaktionszeiten im Eventfall sicher. Bereits seit…

Wer sein Haus gut dämmt, braucht wenig Energie. Wer diese Energie dann noch aus der eigenen Photovoltaik-Anlage bezieht, wohnt CO2-frei und ist unabhängig von Öl und Gas. Wenn ein Gebäude wenig Energie braucht im Alltag, hat das vor allem drei Vorteile: Es ist günstiger, es belastet unseren Planeten weniger stark…

Das niederländische Architekturbüro MVRDV hat im Herbst 2021 einen Wohnkomplex in Bordeaux fertiggestellt: Ilot Queyries ist in vieler Hinsicht aussergewöhnlich – die prägnante keramische Aussenhaut aber ganz besonders. Mit dem Neubau wollen die Architekten dem Leben der sich im Wachstum befindenden Stadt eine zukunftsfähige Gestaltung geben. Sie spiegeln den Masterplan…

Rasant steigende Baukosten bei kaum verbesserter Nachhaltigkeit werfen derzeit die Frage auf, ob die Massivbauweise aus Zement, Kalk und Ton noch zukunftsfähig ist. Überall fehlt es an Wohnungen. Gleichzeitig müssen Nachhaltigkeitsaspekte der Neubauten hinsichtlich Baumaterialien und Gesamtenergieeffizienz erheblich verbessert werden. Eine Bauweise, die bereits in anderen Ländern auf dem Vormarsch…

Die sogenannte BIM-Methode – das Building Information Modelling – hilft, den Bau eines Gebäudes effizienter zu planen und durchzuführen. Mit einem Software-Template lassen sich dabei die verschiedenen Planungsphasen visualisieren. Eine junge Wissenschaftlerin hat hierfür jetzt Zeichen gesetzt. Wer das Kürzel BIM verwendet, ist auf der Höhe der Zeit. Allerdings klaffen…