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Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint – doch was draussen willkommen ist, kann drinnen schnell zur Belastung werden. Wer im Sommer einen kühlen Kopf bewahren will, sollte seine…
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Kompakt, wendig und komplett emissionsfrei: Der neue Piaggio Porter NPE setzt neue Massstäbe für den kommunalen Fuhrpark. Als vielseitiger Elektrotransporter vereint er Nachhaltigkeit mit hoher Leistungsfähigkeit – ideal für alle, die im täglichen Betrieb auf Effizienz und Umweltfreundlichkeit setzen. Autor und Bilder: Docar AG Der neue Piaggio Porter NPE ist die ideale Lösung für kommunale Werkhöfe, Unterhaltsdienste und öffentliche Betriebe, die auf emissionsfreie Mobilität umsteigen möchten. Das Fahrzeug verbindet bewährte Kompaktheit und Wendigkeit mit einem leistungsstarken E-Antrieb – perfekt für Einsätze in Siedlungszonen, Parkanlagen oder schmalen Gassen. Mit einer Nutzlast bis 1 055 Kilogramm und einer Reichweite von bis zu 255 Kilometer (vorbehaltlich Typenzulassung) deckt der NPE sämtliche Bedürfnisse im täglichen Gemeindebetrieb ab. Kraftvoller E-Antrieb für jedes Terrain Herzstück ist die neue Electric Drive Unit (EDU) mit 150 Kilowatt Leistung und 330 Newtonmeter Drehmoment – ideal für kommunale Sonderaufbauten und anspruchsvolle Topografie. Die robuste 42-Kilowattstunden-LFP-Batterie wurde für den Dauerbetrieb bei minus 20 Grad Celsius bis plus 50 Grad Celsius ausgelegt, unterstützt Schnellladung und bietet acht Jahre oder 160’000 Kilometer Garantie. Damit ist sie ideal für ganzjährige Einsätze ohne Kompromisse. Sicherheit und Komfort im Arbeitsalltag Auch in puncto Sicherheit und Fahrkomfort erfüllt der Porter NPE höchste Anforderungen: Notbremsassistent, Spurhaltehilfe, Geschwindigkeitswarnung und E-Call sorgen für Sicherheit im Team-Einsatz. Der Fahrer profitiert zudem von einem modernen…
Hebeschiebetüren stehen für Offenheit, Licht und einen fliessenden Übergang zwischen Innen- und Aussenbereich. Gleichzeitig zählen sie zu den technisch anspruchsvolleren Bauelementen im modernen Wohnbau. Grosse…
Metall am Bau
Tatsächlich hört man sehr oft, dass andere Baustoffe wie Holz das weitaus positivere Image für sich beanspruchen. Doch auf den zweiten Blick können Metalle echte Recycler…
Back-Contact-Module – 500 Wattpeak markieren neuen Leistungssprung bei Solarmodulen
Back-Contact-Module vereinen höchste Effizienz, eine durchgehend schwarze Optik und neueste Zelltechnologie mit mehr als 500 Wattpeak Leistung. Mit dieser Modulgeneration erweitert Solarmarkt sein Sortiment um leistungsstarke Lösungen…
Behagliche Wohnqualität
Die Sockelheizleiste der SHL-Wärmetechnik GmbH sorgt für wohltuende Wärme und ein ausgezeichnetes Raumklima. Die Heizleiste erwärmt mit dem Prinzip der Strahlungswärme, was sie sowohl für neue…
Bunte Glaskunst
Licht ist eines der ältesten Gestaltungsmittel der Architektur. Lange bevor künstliche Beleuchtung Räume erhellte, nutzten Baumeister das natürliche Tageslicht, um Atmosphäre, Symbolik und Struktur zu formen.…
Schulbau der nächsten Generation
Die Stadt Berlin wächst kontinuierlich. Um dem steigenden Bedarf an Schulplätzen gerecht zu werden, hat die Kommunalregierung 2017 mit der «Berliner Schulbauoffensive» (BSO) ein grosses…
AKTUELLE ARTIKEL
Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.
In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.
Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.
Der Vorwurf steht im Raum, dass Schweizer Architektur langweilig sei. Die Siegerprojekte des Schweizer Architekturpreises Arc-Award 2015 und die architektur0.15, als grösste Werkschau für Architektur der Schweiz in der Schweiz, belegen das Gegenteil.
Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…


