Mittwoch, Juni 24

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Die Schweizer Privatbanken verwalteten 2025 mit rund CHF 3,5 Billionen so viel Vermögen wie nie zuvor. Gleichzeitig belasteten steigende Kosten und sinkende Zinserträge die Profitabilität, insbesondere bei mittelgrossen Instituten. Die Konsolidierung im Markt nimmt zu, während der Einsatz von künstlicher Intelligenz bislang kaum messbare finanzielle Effekte zeigt. Rekord bei verwalteten Vermögen durch Neugeldzuflüsse Hauptgrund des Rekordniveaus bei den verwalteten Vermögen waren vor allem starke Netto-Neugeldzuflüsse von rund CHF 96 Milliarden, was einem Plus von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahr entspricht. «Schweizer Privatbanken profitieren in geopolitisch unsicheren Zeiten vom Ruf der Schweiz als sicherer Hafen. So dürften nicht zuletzt die Spannungen im Nahen Osten zu zusätzlichen Neugeldzuflüssen beigetragen haben», sagt Pascal Sprenger, Partner und Leiter Financial Services bei KPMG Schweiz. Auch die Performance auf den verwalteten Vermögen wirkten sich mit netto CHF 81 Mrd. positiv auf das Wachstum der verwalteten Vermögen aus, wenn auch weniger stark als im Vorjahr mit CHF 332 Mrd. Ohne die negativen Auswirkungen des schwachen US-Dollars wäre dieser Einfluss CHF150 Mrd. höher gewesen. Durch Übernahmen und Zukäufe verzeichnete die Branche anorganisches Wachstum von CHF 35 Milliarden. Kostenanstieg schmälert Profitabilität Die Privatbanken in der Schweiz konnten ihren Umsatz im Vorjahresvergleich um CHF 321 Mio. auf CHF 21.6…

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Eine stimmungsvoll bepflanzte Terrasse ist pure Lebensqualität. Bloss, welche Pflanzen eignen sich dafür? Wie wird ein harmonisches Gesamtbild erreicht? Eine fundierte Planung unter Berücksichtigung der Standortfaktoren und der persönlichen Vorlieben der Eigentümer lässt eine ganzjährig nutzbare Terrassenlandschaft dauerhaft Wirklichkeit werden.

Das Leben soll bequemer, sicherer und energieeffizienter gestaltet werden. Im Zentrum steht dabei immer der Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen – gerade wenn wir älter werden. Ist das ein Wunschtraum, oder bringen uns digitale Technologien dem praktischen Smart Home, welches nicht nur für IT-Freaks konzipiert ist, wirklich weiter? An der Swissbau unterhielten wir uns darüber mit dem digitalSTROM-CEO Martin Vesper.

Die Marke Siemens verfügt heute über ein vernetztes Vollsortiment an Hausgeräten in der Schweiz. Neben Backöfen und Geschirrspülern sind auch Geräte aus den Bereichen Wäschepflege, Kühlen und Kaffee über Wi-Fi beziehungsweise WLAN vernetzt. Einzigartig im Markt ist nicht nur die Fülle an verfügbaren Funktionen, sondern auch die Steuerung aller Geräte über eine einzige, gemeinsame App. Die Home Connect App beruht auf einem markenübergreifenden Konzept und steht sowohl für iOS als auch für Android-Geräte kostenlos zur Verfügung.

Ende Mai 2016 beginnt die Architekturbiennale in Venedig. Die Biennale war und ist nicht nur ein Ausstellungsraum, sondern widerspiegelt auch gesellschaftliche Herausforderungen. Das zentrale Thema unserer Tage heisst Flüchtlinge – genauer: wie Flüchtlinge leben und wohnen. Das ist eine umkämpfte Debatte, aber auch eine architektonische Herausforderung. Inzwischen gibt es Architekten, die dazu konkrete Lösungen vorgelegt haben. Im deutschen Pavillon sind sie zu sehen, und wir stellen einige vor.

Oberhalb des Lago Maggiore thront eine weisse Villa wie eine minimalistische Bauskulptur. Grosszügige Fensterfronten bieten eine faszinierende Aussicht und schaffen transparente Übergänge zwischen Innen- und Aussenräumen. Das Objekt erinnert an die Architekturphilosophie des auf den vorherigen Seiten porträtierten Richard Neutra und steht somit in einer würdigen Nachfolge des Architekturklassikers der Moderne.