Mittwoch, August 26

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Die Einstiegskurse für Velowerkstatt-Mitarbeitende erfreuen sich seit Jahren grosser Beliebtheit und sind regelmässig ausgebucht. Deshalb erweitern Bike Profi, die Swiss Primebike Group und dynaMot das Angebot um Vertiefungskurse und zusätzliche Kursdaten für die Saison 2026/2027. Der Fachkräftemangel zählt weiterhin zu den grössten Herausforderungen im Schweizer Velofachhandel. Um dem entgegenzuwirken, haben Bike Profi, Swiss Primebike Group (SPG) und dynaMot bereits vor fünf Jahren gemeinsam den Einstiegskurs für Velowerkstatt-Mitarbeitende ins Leben gerufen. Ziel war es, motivierten Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern den Einstieg in die professionelle Velowerkstatt zu ermöglichen und Fachgeschäfte bei der Rekrutierung und Qualifizierung neuer Mitarbeitender zu unterstützen. Die Entwicklung der vergangenen Jahre bestätigt den Bedarf eindrücklich. Die Schulungswochen erfreuen sich anhaltend grosser Nachfrage und die verfügbaren Plätze sind regelmässig frühzeitig ausgebucht. Bereits über 130 Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger konnten seit dem Start der Initiative auf ihre Tätigkeit in der Velowerkstatt vorbereitet werden. Mehr als die Hälfte davon hat danach ein Engagement in einer professionellen Velowerkstatt aufgenommen. Vom erfolgreichen Einstiegskurs zum umfassenden Weiterbildungskonzept Was ursprünglich als Grundausbildung für den Quereinstieg konzipiert wurde, entwickelt sich nun zu einem erweiterten Weiterbildungsangebot für die Branche. Aufbauend auf dem bewährten Einstiegskurs werden neu spezialisierte Vertiefungskurse angeboten, welche das technische Know-how gezielt ausbauen. Die zweitägigen Kurse «Rad &…

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Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…

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AKTUELLE ARTIKEL

Felsenartig schmiegt sich der Neubau der Augenklinik Bellavista in Speicher AR in die Landschaft. Mit drei Knicken folgt der Neubau aus schwarz eingefärbtem Sichtbeton der Topografie des Hanges. Trotz seiner Grösse erhält er Leichtigkeit durch ein horizontal verlaufendes Fensterband: 450 m2 schaltbares SageGlass sorgen für bedarfsgerechte Tönung und damit für ein angenehmes Licht im Inneren.

Der Erweiterungsbau des Landesmuseums Zürich ist für das Publikum geöffnet. Hochinteressant, jedoch von den meisten unbeachtet, zeigt sich auch die Dachlandschaft. Diese geht mit einer komplexen Geometrie auf die unterschiedlichsten Winkel und Neigungen, Breiten und Höhen des imposanten Gebäudes ein.

Energieeffiziente und innovative Beleuchtungslösungen zeichnen sich durch Qualität und Funktion aus. Die Kompetenz des Anbieters Riegens liegt in Lichttechnik für Büros, im Gesundheits- und Bildungswesen, in Industrie und Einzelhandel sowie in Aussenbeleuchtungen. Wir stellen die Lichtphilosophie und einige dazu passende Beispiele vor.

Obgleich die Bezeichnung «Qualität» an sich keine Bewertung beinhaltet, wird der Begriff im Alltag häufig wertend gebraucht. Die Redewendung bezieht sich jedoch darauf, dass in der Alltagssprache Qualität öfters ein Synonym für Güte ist. Man spricht dann von «guter» oder «schlechter» Qualität. Kauft ein Kunde ein Produkt oder eine Dienstleistung und erfüllen diese ihre Zwecke für den Kunden, so haben sie im allgemeinen Sprachgebrauch eine «gute Qualität». Tatsächlich hat sich der Begriff «Qualität» im wirtschaftlichen Alltag als ein allgemeiner Wertmassstab etabliert, der die Zweckangemessenheit eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Prozesses zum Ausdruck bringen soll. Dieses
Verständnis zeigt sich etwa im Ausdruck «Qualitätsarbeit». Sie findet häufig in einem bereichsübergreifenden, die Qualität der einzelnen Ergebnisse sichernden System statt. Die Planung, Steuerung und Kontrolle aller hierzu nötigen Tätigkeiten wird als Qualitätsmanagement bezeichnet. Als Ergebnis entsteht das «Qualitätsprodukt».

Mit modernsten, vollhydraulischen Raupenbohrgeräten bohren die Spezialisten der Blétry AG in die Tiefe. Dabei geht es um die Nutzung des Grundwassers und die Nutzung der Erdwärme durch Sonden. Wer in eine Tiefe von bis zu 270 Metern ins Innere der Erde bohrt, muss viele Normen und Richtlinien berücksichtigen. Das braucht grosse Erfahrung und eine enge Zusammenarbeit mit Heizungsplanern, Geologen sowie den kantonalen Ämtern.