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Importierte Fahrzeuge spielen auf dem deutschen Gebrauchtwagenmarkt eine wichtige Rolle, bergen jedoch ein deutlich höheres Betrugsrisiko. Eine Analyse des Kfz-Datenunternehmens carVertical zeigt: Bei aus dem Ausland importierten Fahrzeugen…
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Wenn an der Adria die Hochsaison zu Ende geht, beginnt für Familien eine besonders entspannte Reisezeit. Caorle ist von der Schweiz und Süddeutschland in wenigen Stunden bequem mit dem Auto erreichbar und gilt als sicheres Reiseziel. Angenehm milde Temperaturen, das sanfte Rauschen der Wellen und mediterranes Lebensgefühl bleiben erhalten, während an den langen Sandstränden wieder viel Platz zum Spielen, Muschelsuchen oder Drachensteigen ist. Jetzt zeigt sich auch der ursprüngliche Charme des Küstenortes mit seinen bunten Häusern, kleinen Gassen und gemütlichen Plätzen. Familien unternehmen Bootsausflüge durch die Lagunenlandschaft, erkunden die Region mit dem Fahrrad oder nehmen an geführten Wanderungen in der frischen Meeresluft teil. In den Restaurants kommen fangfrischer Fisch, Muscheln und regionale Spezialitäten Venetiens auf den Tisch – ganz ohne sommerlichen Trubel. Mit seiner ersten Herbstsaison eröffnet das neue Luxury Family Beach Resort Cavallino Bianco Caorle – Venezia Familien neue Perspektiven für luxuriösen Urlaub an der Adria – weit über den Sommer hinaus. Familienluxus, der das Sommergefühl verlängert Der Herbst ist die Zeit, um die Vorzüge des Resorts in aller Ruhe zu genießen. Während Kinder und Jugendliche im Lino Land spielen, kreativ werden und liebevoll betreut werden, finden Eltern im Adults-only-Bereich ihre Auszeit. Hoch über der Adria laden der Infinity…
Aufzugstechnik im Schweizer Hochbau
In den vergangenen Jahren haben sich, wie so vieles in der Baubranche, die Anforderungen an moderne Aufzugsanlagen grundlegend verändert. Während der vertikale Personentransport lange primär als…
IT-Lösungen für das Bauwesen
Die Schweizer Baubranche steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Während andere Industrien ihre Prozesse bereits seit Jahren konsequent digitalisieren, galt das Bauwesen lange als vergleichsweise konservativ. Papierpläne,…
Trinkwasser gehörte in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich lange zu jenen Dingen, über die man kaum nachdenken musste. Inzwischen rücken Mikroplastik, PFAS*, Arzneimittelrückstände,…
Mehr Raum, weniger Kompromisse: Moderne Hallenlösungen für Industrie und Logistik
Steigende Produktionsmengen, wachsende Lagerkapazitäten und sich verändernde Logistikprozesse stellen Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Zusätzliche Flächen müssen häufig innerhalb kurzer Zeit geschaffen werden,…
Naturstein wird im Bauwesen wegen seiner unschlagbaren Kombination aus technischen, ökologischen und ästhetischen Eigenschaften geschätzt und gehört zu den wohl ältesten Baustoffen der Menschheit. In der…
Farbe als Gestaltungselement
Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…
AKTUELLE ARTIKEL
Holzheizungen tragen landläufig noch einen altbackenen Ruf mit sich herum. Ein Kachelofen wirkt in einem alten Bauernhaus gemütlich, aber was hat er in Neubauten zu suchen? Von diesen Vorurteilen sollten wir uns verabschieden. Es geht heute ganz anders. Der Kachelofen ist in ein System eingebunden. Alle Komponenten – Kachelofen, Wärmetauscher, Pufferspeicher, Wand- und Bodenheizung – bilden eine Einheit. Wenn man das Haus verlässt, arbeitet das System vollautomatisch mit Pellets weiter.
Der Gebäudebestand muss einen wesentlichen Beitrag leisten, will die Schweiz die Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes erreichen. Die neuen Tagesseminare «Zukunftsgerechte Architektur» des energie-cluster.ch verhelfen zu einem Überblick und bieten Unterstützung. Highlight ist die Präsentation einer grösseren innerstädtischen Wohnliegenschaft, die in ein Plusenergie-Gebäude verwandelt wird.
In der Schweiz gelangen Studierende mit einem berufsnahen Hintergrund an die Fachhochschulen. Dadurch sind diese noch immer näher an der Praxis als die vom Gymnasium kommenden Studierenden, welche an Hochschulen studieren, selbst wenn diese Grenzen immer fliessender werden. Der direkte Bezug zum Beruf ist eine echte Chance.
Mehrgeschossige Holzbauten werden höher, weitgespannte Holzkonstruktionen aussergewöhnlicher. Spezialistinnen und Spezialisten mit entsprechendem Fachwissen sind gefragt. Zum zweiten Mal bietet die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau 2016 mit dem CAS Holz-Tragwerke eine gezielte Weiterbildung an.
Das neue CAS «Digitale Vernetzung im Holzbau» der Berner Fachhochschule (BFH) verweist in die Zukunft des Bauens mit Holz. Zu lernen ist, wie digitale Prozesse in Entwurf, Planung, Ausführung, Bewirtschaftung und Umbau zu beherrschen sind und welche Chancen und Potentiale sich daraus für den Holzbau ergeben. Fachjournalist Charles von Büren und Thomas Rohner, Studienleiter und Prof. für Holzbau und BIM an der BFH im Gespräch mit Enrico Uffer.
Die Swisscom plant, Ende 2017 alle Analog- und ISDN-Telefonanschlüsse abzuschalten. Dies betrifft auch herkömmliche Faxgeräte. In der Schweiz geraten dadurch rund drei von vier Firmen unter Zugzwang. Kein Grund die Hände zu verwerfen. Mit einer durchdachten Vorbereitung lassen sich danach sogar Prozesse optimieren. Dolphin Systems AG ist einer der wenigen unabhängigen Faxservice-Spezialisten, welcher diesbezüglich eine umfassende Beratung anbietet.
Der Aussenbereich braucht Licht. Durch eine effektvolle Lichtinszenierung können die Gartenräume sich in Orte der Entspannung und Inspiration wandeln. Es braucht aber professionelle Hilfe mit Erfahrung, um zu einer passenden Lösung zu kommen.
Häuser mit Seesicht sind für den Bauherrn und Architekten ein Traum. Sie sind aber auch eine Herausforderung. Bauen am Hang bietet für die Verantwortlichen einige Hürden, wenn man zu einem passenden und nachhaltigen Ergebnis kommen will.
In unmittelbarer Nähe zueinander liegen das Bürohaus «The Edge» und das Laborgebäude «O|2» im Amsterdamer Stadtteil ZuidAs. Das Wirtschafts- und Finanzzentrum der Niederlande ist geprägt von moderner, geradliniger und nachhaltiger Architektur. An diesen Stil sollte sich auch die Entwässerungslösung vor den Eingängen der beiden Neubauten anpassen.
«Glas als gestalterische Komponente» ist besonders für Architekten aus dem Segment Repräsentationsbauten ein wichtiges Modul für die Bereiche Kultur, Politik und Wirtschaft. Glas im Einsatz als konstruktiv tragender Werkstoff enthebt heutzutage immer häufiger Zweckbauten seine Zweckmässigkeit. Historische Beispiele bieten die Gewächshäuser in London (Kew Gardens) oder Brüssel (Laeken) aus dem 19. Jahrhundert: Glasbau auf höchstem Niveau und über 130 Jahre alt. Flaches Glas war zu jener Zeit noch ein kostspieliges Baumaterial. Damals vermittelten diese offenen Gewächshäuser den Bürgern den aktuellen Stand der Technik und gleichzeitig den Reichtum der Auftraggeber. Was diese Beispiele zeigen: Mit Glas gelingt die Kunstfertigkeit, Architektur in die Landschaft zu integrieren, ohne diese zu stören. Glas vergrössert Räume und verbindet das Innen mit dem Aussen.
Wer wie wir als Stadtmenschen aus Basel nach Immensee an den Zugersee fährt, kommt in eine andere Welt. Das Leben könnte etwas stressloser und genussvoller verlaufen. Beim Stichwort Genuss sind wir schon beim Feuerring gelandet. Der Vater des Feuerrings, Andreas Reichlin, und sein Team haben, anlässlich der Vorstellung von zwei Kochbüchern, ihre kulinarischen Freundinnen und Freunde eingeladen. Mit dabei war auch die Rezeptekreateurin Judith Gmür-Stalder, mit der wir zwischen zwei Gängen ein Interview geführt haben.
Zwei grosszügige Terrassenbereiche sind auf dem Dach eines neuen Wohnhauses am Berliner Barbarossaplatz entstanden. Hochbeete der Firma Richard Brink gliedern und unterteilen die Dachterrasse in separate Flächen und bilden die Basis für die gewünschte Privatsphäre der Nutzer: In die massgefertigten Aluminium-Rahmenkonstruktionen werden hochwüchsige Pflanzen eingesetzt. Diese dienen nicht nur als Sichtschutz, sondern erzeugen darüber hinaus eine grüne Oase auf Höhe des Daches. Das könnte auch für urbane Zentren in der Schweiz interessant sein.



