Montag, Juni 29

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Ormazabal hat am Freitag (26. Juni) den offiziellen Spatenstich für seine neue Deutschlandzentrale in Krefeld gesetzt. Mit dem Neubau erschafft das Unternehmen einen neuen Knotenpunkt für Deutschland sowie Zentral- und Osteuropa. Der Firmensitz vereint künftig Engineering, technische Projektumsetzung, Service, Vertrieb sowie Bereiche zur individuellen Anpassung von Anlagen. Ziel ist es, Kunden in Deutschland bei den Anforderungen an moderne Energieverteilung und Mittelspannungstechnik passgenau zu unterstützen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2027 vorgesehen. Anschließend ziehen die rund 70 Mitarbeitenden vom aktuellen Standort in Krefeld etwa drei Kilometer nördlich um. Insgesamt beschäftigt Ormazabal rund 90 Mitarbeitende in Deutschland. „Es freut mich sehr, dass ein modernes und wachsendes Unternehmen wie Ormazabal ein langfristiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Krefeld abgibt. In Fichtenhain fand sich nicht nur ein geeignetes Grundstück für die Deutschlandzentrale, dort existiert auch das perfekte Umfeld für ein technologieorientiertes, international aufgestelltes Unternehmen. Ich wünsche Ormazabal und den Mitarbeitenden alles Gute für die Bauphase und das Wirken am neuen Standort“, sagt Frank Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, beim offiziellen Spatenstich. Fokus auf SF6-freie Mittelspannungstechnik Mit dem schrittweisen europäischen Ausstieg aus dem Isoliergas SF6 wächst die Nachfrage nach SF6‑freien Schaltanlagen deutlich. Ormazabal entwickelt dafür Lösungen für den sicheren und effizienten Betrieb von Mittelspannungsnetzen. Die Schaltanlagen basieren…

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Die Gebäudehülle hat sich in der Schweiz vom reinen Witterungsschutz zum hochentwickelten, multifunktionalen System gewandelt. Vor dem Hintergrund der Energiestrategie 2050, steigender Anforderungen an den Klimaschutz und…

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Licht ist eines der ältesten Gestaltungsmittel der Architektur. Lange bevor künstliche Beleuchtung Räume erhellte, nutzten Baumeister das natürliche Tageslicht, um Atmosphäre, Symbolik und Struktur zu formen.…

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Holz dringt in immer mehr Bereiche vor. Anschauliche Beispiele dafür bietet der nationale Preis «Prix Lignum». Alle drei Jahre zeichnet er die besten Schweizer Leistungen mit Holz aus. Unter 15 Rängen aus fünf Grossregionen vergibt die Jury drei nationale Preise: Gold, Silber und Bronze. Gold ging im September 2015 an das Depot des Museums für Kommunikation in Schwarzenburg BE, Silber an das Mehrgenerationenhaus «Giesserei» in Winterthur ZH und Bronze an ein herausragendes Umbauprojekt in Sarreyer VS. Ausserdem wurden zwei Laubholzpreis-Gewinner erkoren.

Einfamilienhäuser sind langweilig. Dieses Vorurteil bekommen wir oft bestätigt, wenn wir die Neubauten in ihren üblichen Klötzchen überall, wie Pilze aus dem Boden schiessen sehen. Es geht aber auch anders. Die «Häuser des Jahres» beweisen mit innovativer Baukunst das Gegenteil. Der Sieger kommt aus Österreich und sieht nur auf den ersten Blick wie eine simple Scheune aus.

In unseren heutigen Ballungszentren ist Wohnen eine teure Angelegenheit geworden. Das ist aber nur ein Grund, warum genossenschaftliches Wohnen in einer Gemeinschaft wieder eine Renaissance erlebt. Das DAM – Deutsches Architekturmuseum in Frankfurt  – hat dem Thema eine spannende Ausstellung gewidmet.

Die Diskussion um mehr Dichte und gleichzeitigen Stopp des immensen Landschaftsverbrauchs wurde in den Fünfzigerjahren durch ein bekanntes Autorenensemble vorausschauend angestossen. Wovor Fachkreise kontinuierlich gewarnt und was Bundesstudien konstant belegt haben, ist Realität geworden: Die Baulandreserven sind knapp. Ebenso intensiv wie der Verbrauch ist gleichzeitig die Suche nach neuen Lösungsstrategien für eine Verdichtung nach innen sowie die Freispielung neuer Nutzungspotenziale. Der folgende Text bringt einen zusätzlichen Vorschlag in die Debatte ein.

Manifeste und Streitschriften von Intellektuellen fallen heute nicht mehr so auf. Es kann ja jeder auf Facebook oder Youtube seine Statements abgeben. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts lösten sie oft gesellschaftliche Debatten aus. Das betraf auch das Thema Architektur und Stadtentwicklung. «Achtung: die Schweiz» lautete ein damals…