Montag, August 24

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Schneidebretter aus 66 Lagen Papier, verbunden mit einem lebensmittelgeeigneten Harz auf Basis von Cashewnussschalen: Die in Österreich entwickelten Pro-Planche-Schneidebretter sind ab sofort offiziell in der Schweiz erhältlich. Die Bretter enthalten 0 Prozent Plastik. Beim Schneiden lösen sich deshalb keine Kunststofffasern und es entsteht kein Mikroplastikabrieb, wie dies bei herkömmlichen Kunststoffschneidebrettern möglich ist. Pro Planche bietet damit eine langlebige und alltagstaugliche Alternative für Menschen, die Plastik in ihrer Küche reduzieren und Lebensmittel auf einer kunststofffreien Unterlage zubereiten möchten. Für den Import und den Vertrieb im Schweizer Markt ist die Quality Matters GmbH aus Au ZH verantwortlich. Das Unternehmen beliefert sowohl den Fachhandel und die Gastronomie als auch Konsumentinnen und Konsumenten. Die besondere Materialkombination macht die Schneidebretter widerstandsfähig, pflegeleicht und vielseitig einsetzbar. Die einzelnen Papierlagen werden unter hohem Druck mit einem lebensmittelgeeigneten Harz auf Cashewnussbasis verbunden. Daraus entsteht eine feste und langlebige Oberfläche, die sich für die tägliche Zubereitung unterschiedlichster Lebensmittel eignet. Entwickelt wurde Pro Planche in Osttirol. Ausgangspunkt war die Suche der beiden österreichischen Gründer nach einem Schneidebrett, das die Vorteile verschiedener Materialien verbindet: die natürliche Anmutung von Holz, die unkomplizierte Reinigung eines Kunststoffbrettes und eine hohe Widerstandsfähigkeit im täglichen Gebrauch – jedoch ohne Plastik und ohne Mikroplastikabrieb beim Schneiden. Nach…

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Farben beeinflussen Räume stärker als jedes andere Gestaltungselement. Sie schaffen Atmosphäre, strukturieren Architektur, verändern Proportionen und wirken unmittelbar auf das Wohlbefinden der Bewohner. In der modernen…

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AKTUELLE ARTIKEL

Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas, und die Trinkwasserqualität ist allgemein sehr gut. Zudem können wir, gerade was die Wasserqualität von Flüssen und Seen betrifft, auf bemerkenswerte ökologische Fortschritte blicken. Vor 40 Jahren wollte und konnte niemand ohne Gesundheitsgefährdung im Rhein baden. Heute ist das wieder möglich. Allerdings gibt es auf den zweiten Blick etliche Befunde von Grundwasseruntersuchungen, die aufhorchen lassen. Der folgende Beitrag gibt einen wissenschaftlichen Überblick.

Schweizweit sollen bis 2030 zirka 25 Prozent des Stroms von Fotovoltaik-Anlagen produziert werden. Diese müssen in Fassaden und Dächern integriert werden, weil das Raumplanungsgesetz Freiflächen-Anlagen einschränkt. Farbige PV-Fassaden und Steildächer sind also stark nachgefragt. Dieser Beitrag stellt aktuelle Produkte und Projekte der Hochschule Luzern vor.

Energieanbieter galten früher als Dinosaurier unter den Unternehmen. Über Jahrzehnte änderte sich nichts in den Geschäftsmodellen. Heute, im Zeichen der Energiewende, sind andere Qualitäten gefragt. Energieanbieter müssen auf Stichworte wie Smart und Share reagieren und daraus neue Geschäftsfelder entwickeln. In Basel, bei IWB, hat man vergleichsweise schnell reagiert.

Licht ist allgegenwärtig und gewinnt gerade auch in der Architektur immer mehr an Bedeutung. Heute wird Architektur eben auch inszeniert. Die technischen Möglichkeiten der Beleuchtung haben sich in der Vergangenheit schneller entwickelt als jeder klassische Baustoff. Die E. Pasinelli AG kann hierbei auf eine über 50-jährige Erfahrung zurückblicken und bietet zukunftsorientierte Lichtlösungen, individuell zugeschnitten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden.

Mit Fassadenkollektoren können Hauseigentümer ihr Wasser auch dann mit Sonnenenergie erwärmen, wenn die Dachfläche von einer Fotovoltaikanlage genutzt wird. Dank farbiger Gläser werden die Kollektoren sogar als Gestaltungselemente immer beliebter. Gleichzeitig sorgen neue Qualitätssicherungsmassnahmen dafür, dass Solarkollektoren fachgerecht installiert werden und über ihre ganze Lebensdauer einwandfrei funktionieren. So sparen die Eigentümer Kosten und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Das Gundelinger Feld ist ein altes Fabrikgelände, dem vor einigen Jahren neues Leben eingehaucht wurde. Der Mix aus unterschiedlichen Initiativen und Betrieben ist belebend. Die Macherinnen und Macher sprühen vor Innovationsfreude. Daher haben sie nicht nur das alte Kohlesilo mit farbigen ­PV-Zellen bestückt, sondern auch noch weitergedacht. Im Keller bekommen alte Batterien der E-Mobilität ein zweites Leben geschenkt. Das ist nicht mehr und nicht weniger ein Prototyp, um beim Thema dezentrale Speichermöglichkeiten und Solarenergie weiterzukommen.

Buderus hat den neuen Logamax plus GB192i in der Titanium-Linie speziell für die Heizungsmodernisierung konzipiert. Buderus bringt mit dem wandhängenden Gas-Brennwertgerät Logamax plus GB192i eine moderne und flexible Heiztechniklösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser in den vier Leistungsgrössen 15, 25, 35 und 45 kW auf den Markt.

Der sparsame Umgang mit der Energie und der sinnvolle Einsatz regenerativer Energien bei gleichzeitiger Steigerung von Komfort, Behaglichkeit und Sicherheit entsprechen einem aktuellen Anspruch in der Bau- und Renovationsbranche. Mit NUOS, der grössten und komplettesten Wärmepumpen-Wassererwärmer-Baureihe des Marktes, bietet Domotec eine stromsparende Alternative zum Elektrowassererwärmer an.

Ein gemütlich knisterndes Feuer schafft in jedem Wohnraum das einzigartige Ambiente von Geborgenheit und Wärme. Man darf aber auch nichts dem Zufall überlassen. Mit den Experten der Hadorn GmbH Ofen- & Cheminéebau finden Kunden ihr passendes und persönliches Einzelstück.